Allgemein:

Authentisch indisch essen in der Hansestadt Bremen heißt im „InDish“ vorbeizuschauen. Angerichtet wird in reichlicher Menge auf traditionellen indischen Serviertellern, sogenannten „Thali“. Auf diesen Blechplatten aus Edelstahl werden Hauptbestandteile und Beilagen mit Hilfe von Einbuchtungen voneinander getrennt. Die Hauptspeisen teilen sich übersichtlich in Hähnchen- oder vegane Gerichte auf. Die kleine Größe des Gastraums erinnert auf den ersten Blick an einen Imbiss, jedoch laden schlichte Dekoakzente und 25 Sitzplätze zum Bleiben ein. Der Name des Lokals setzt sich als Kofferwort aus den Begriffen „Indian Dishes“ zusammen, was auf Deutsch „Indische Gerichte“ bedeutet.

 

Lage: 

Das „InDish“ befindet sich in einem Szeneviertel Bremens, das kurz nur das „Viertel“ genannt wird. Hiermit sind die Ortsteile Ostertor und Steintor hinter dem Weserdeich gemeint. Der Straßenzug Sielwall und Am Dobben trennen die Stadtteile voneinander. Viele Cafés, Bars und Restaurants prägen das Viertel.

 

Preise:

Samosa, Chicken Wings oder Papadam – als Vorspeise zahlt der Gast zwischen 1,50 Euro und 4,50 Euro. Das Preisniveau für die Hauptspeisen liegt bei 7,50 Euro bis 12,90 Euro für „Bombay Chicken Masala“ mit Chicken 65 als teuerstes Gericht der Karte. Drei hausgemachte Desserts gibt es für wenige Euros. Zum Instagram-Auftritt.

 

Gastgeber:

Rajevaa Sritharan ist in Bremen geboren und aufgewachsen. Mit 18 Jahren entschloss sie sich zu einem Studium der Molekularmedizin in London, das sie mit einem Masterstudium abschloss. Das nächste große Ziel ist der Doktortitel, für den die Molekularbiologin an einer klinischen Forschungsstudie arbeitet. Ein beruflicher Ausgleich ist die Arbeit als Service im „InDish“, wo die 31-Jährige mit den Besitzern des Ladens ein familiäres Verhältnis pflegt.

Kontakt:

InDish
Am Dobben 125
28203 Bremen
Webseite: Instagram-Auftritt des Restaurants