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USA

Einsturz von Highway 1 in Kalifornien: Tausende Autofahrer saßen fest

  • Aktualisiert: 03.04.2024
  • 18:04 Uhr
  • Max Strumberger
Die Behörden rieten den Autofahrern dringend, den Highway zu meiden, nachdem ein Abschnitt der Küstenstraße während eines Sturms am Osterwochenende eingestürzt war.
Die Behörden rieten den Autofahrern dringend, den Highway zu meiden, nachdem ein Abschnitt der Küstenstraße während eines Sturms am Osterwochenende eingestürzt war.© Uncredited/Caltrans District 5/AP/dpa

Nach einem heftigen Regensturm ist ein Abschnitt des Highways 1 in der Nähe von Monterey eingestürzt. Tausende Reisende saßen über die Osterfeiertage stundenlang fest.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Dramatische Bilder von der sonst so malerischen Küstenstraße am Big Sur in Kalifornien.

  • Nach Starkregen bricht ein Abschnitt des Highway 1 ein - viele Reisende saßen daraufhin fest.

  • Verletzt wurde zum Glück niemand.

Der Highway 1 in Kalifornien zählt zu den beliebtesten Reiserouten der USA - Millionen von Touristen fahren die malerische Küstenstraße zwischen Los Angeles und San Francisco entlang. Jetzt hat sich dort aber ein schreckliches Unglück ereignet.

Nach heftigen Regenfällen ist am Karsamstag (30. März) ein Abschnitt des Highways südlich von Monterey ins Meer abgestürzt. Plötzlich klaffte auf der hangseitigen Fahrbahn in massives Loch - an eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken.

Zum Glück gab es keine Verletzten, aber etwa 2.000 Autofahrer:innen saßen in der Gegend von Big Sur fest, nachdem die Polizei die Unglücksstelle gesperrt hatte. Einige der Gestrandeten mussten dabei am Karsamstag sogar in ihren Autos übernachten.

Im Video: Wieder ein Reisebus - schwerer Unfall auf der A44

Strecke war bis Sonntagmittag vollständig gesperrt

Die Behörden forderten Autofahrer:innen auf, den kalifornischen Highway 1 in der Nähe der betroffenen Rocky Creek Brücke zu meiden. Die Küstenstraße war in beide Richtungen gesperrt, während Ingenieure den Schaden beurteilten, teilte das staatliche Verkehrsministerium Caltrans mit. "Wir arbeiten an einem Plan, um Autofahrer aus der Gegend zu evakuieren", hatte die California Highway Patrol am Samstag angekündigt.

Am Sonntag gegen Mittag stuften die Behörden die Fahrt auf der bergseitigen Fahrspur in Richtung Norden als sicher ein. Anschließend begannen die Einsatzkräfte, Autofahrer durch den beschädigten Abschnitt zu eskortieren. Etwa 300 Autos warteten darauf, Richtung Norden zu fahren, als Beamt:innen den ersten Konvoi durch das Gebiet führten, berichtete der "San Francisco Chronicle".

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