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Hamburg: Polizei sperrt Straße wegen auffälliger Person

Pogromnacht 1938: Terror gegen jüdische Mitbürger:innen

Dieses Bild zeigt die zerstörten Fenster der Kieler Synagoge nach der Pogromnacht aus der Fotosammlung des Stadtarchivs Kiel (Foto von 1938).
Dieses Bild zeigt die zerstörten Fenster der Kieler Synagoge nach der Pogromnacht aus der Fotosammlung des Stadtarchivs Kiel (Foto von 1938).© Stadtarchiv Kiel/Stadtarchiv kiel/dpa
In München wurde unter anderem die Ohel-Jakob-Synagoge in Brand gesetzt und zerstört.
In München wurde unter anderem die Ohel-Jakob-Synagoge in Brand gesetzt und zerstört.© Bundesarchiv
Feuerwehrleute vor der Synagoge in der Fasanenstraße, Berlins größtem Haus der Jüdischen Gemeinde, nachdem die Nationalsozialisten es in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesteckt hatten.
Feuerwehrleute vor der Synagoge in der Fasanenstraße, Berlins größtem Haus der Jüdischen Gemeinde, nachdem die Nationalsozialisten es in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesteckt hatten. © Uncredited/AP/dpa
Ein Gedenkstein am ehemaligen Standort der Würzburger Hauptsynagoge.
Ein Gedenkstein am ehemaligen Standort der Würzburger Hauptsynagoge.© Daniel Karmann/dpa
Die zerstörte Synagoge in Berlin in der Oranienburger Straße. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1948.
Die zerstörte Synagoge in Berlin in der Oranienburger Straße. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1948.© Bundesarchiv
An den Fenstern jüdischer Geschäfte werden von Nationalsozialisten Plakate mit der Aufforderung "Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden" angebracht.
An den Fenstern jüdischer Geschäfte werden von Nationalsozialisten Plakate mit der Aufforderung "Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden" angebracht.© Bundesarchiv
Nach dem faschistischen antisemitischen Pogrom vom 9. und 10. November 1938 wurden etwa 30.000 Juden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.
Nach dem faschistischen antisemitischen Pogrom vom 9. und 10. November 1938 wurden etwa 30.000 Juden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.© Bundesarchiv
Berlin: Eine Gedenktafel erinnert an die Pogromnacht, in der auch die neue Synagoge in Brand gesteckt wurde.
Berlin: Eine Gedenktafel erinnert an die Pogromnacht, in der auch die neue Synagoge in Brand gesteckt wurde. © Fabian Sommer/dpa
Dieses Bild zeigt die zerstörten Fenster der Kieler Synagoge nach der Pogromnacht aus der Fotosammlung des Stadtarchivs Kiel (Foto von 1938).
In München wurde unter anderem die Ohel-Jakob-Synagoge in Brand gesetzt und zerstört.
Feuerwehrleute vor der Synagoge in der Fasanenstraße, Berlins größtem Haus der Jüdischen Gemeinde, nachdem die Nationalsozialisten es in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesteckt hatten.
Ein Gedenkstein am ehemaligen Standort der Würzburger Hauptsynagoge.
Die zerstörte Synagoge in Berlin in der Oranienburger Straße. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1948.
An den Fenstern jüdischer Geschäfte werden von Nationalsozialisten Plakate mit der Aufforderung "Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden" angebracht.
Nach dem faschistischen antisemitischen Pogrom vom 9. und 10. November 1938 wurden etwa 30.000 Juden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.
Berlin: Eine Gedenktafel erinnert an die Pogromnacht, in der auch die neue Synagoge in Brand gesteckt wurde.

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