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Tipps fürs Angrillen: Frischfleisch ist kein Muss

Sie entschließen sich an einem sonnigen Fühlingssonntag die Grill-Saison zu eröffnen, ohne darüber nachgedacht zu haben, dass der Metzger von nebenan gar nicht geöffnet hat? Gar kein Problem! Denn beim Angrillen muss nicht zwingend frisches Fleisch auf den Grill kommen. Der Vorteil bei eingeschweißten Lebensmitteln: die längere Haltbarkeit. Sollte die spontane BBQ-Party aufgrund plötzlichen Regens doch ins Wasser fallen, können Sie die Würstchen wieder ins Gefrierfach legen und am nächsten Wochenende auspacken. Bei winterlichen Temperaturen kann die Packung für ein bis zwei Tage auch draußen gelagert werden.

Bier soll Durst, nicht Feuer löschen

Plant Mann das Angrillen nicht vor, sind eigene Ideen gefragt, wenn ein Grill-Problem auftaucht. So glauben viele beispielsweise, es sei eine gute Idee, große Flammen mit Bier zu löschen, um den Geschmack des Fleisches zu intensivieren. Tatsächlich ist jedoch Gegenteiliges der Fall: Die Würze wird abgespült, die aufgewirbelte Asche hingegen bleibt am Essen kleben. Das Fleisch wird so nicht nur zäher, es ist auch ungesund. Besser ist es, das Feuer zu löschen, indem Mann das Grillgut neben die Glut legt und den Grilldeckel einfach schließt. So kommt das Bier dahin, wo es hingehört – in Ihren Magen.