Science-Fiction-Filme

Roboter, Raumschiffe, Raketen: Science-Fiction-Filme haben jede Menge spannende Themen, Figuren und Erfindungen zu bieten. Der Science-Fiction-Film beherbergt eine Bandbreite an Themen und Subgenres, es ist deswegen nicht wirklich möglich, von dem einen Science-Fiction-Film zu sprechen. Worüber wir aber sehr gerne sprechen? Unsere Filmtipps aus dem Science-Fiction-Genre. Denn genau diese finden Sie in unserer Filmwelt – zusammen mit Inhaltszusammenfassungen, Trailern und Zitaten.

Was ist Science-Fiction überhaupt?

Als „Science-Fiction“ beschreibt man ein Genre, das sich mit fiktionalen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf unsere Welt beschäftigt. Häufig sind solche Erzählungen in der Zukunft angesiedelt und beinhalten oft fremde Zivilisationen. Übliche Abkürzungen für Science-Fiction sind Sci-Fi, SciFi oder SF. Als einer der Begründer des SciFi-Genres gilt Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818). Der erste Science-Fiction-Film in Spielfilmlänge war der in Babelsberg produzierte Film Metropolis (1927). Danach folgten zahlreiche Filme mehr – von Pacific Rim (2013) über Matrix (1999) bis hin zu Star Trek (1979 bis heute) und Star Wars (1977 bis heute). Der Science-Fiction-Film wird oft auch als Hintergrund für andere Filmgenres verwendet. Es finden sich zahlreiche Überschneidungen mit dem Horror- oder Fantasyfilm sowie Utopien und Dystopien.

Oft wird zwischen „Hard Science-Fiction“ und „Soft Science-Fiction“ unterschieden. „Hard Science-Fiction“ bezeichnet Werke, die ihren Fokus auf wissenschaftliche Genauigkeit legen. Die Erzählung ist sehr faktendominiert und technisch sowie wissenschaftlich fundiert. Wegen dieser Detailtreue beschränkt sich „Hard Science-Fiction“ zumeist auf das Literarische bzw. werden Werke für die filmische Umsetzung oft auf die zentrale Handlung reduziert. Ein klassischer Vertreter der „Hard Science-Fiction“ ist Isaac Asimov (1919/20 – 1992), der mit seinen „Gesetzen der Robotik“ heute noch die Literatur- und Wissenschaftswelt prägt. Ein Science-Fiction-Film, der an Asimovs Werke angelehnt ist, ist der Film I, Robot (2003) mit Will Smith.

Bei Werken aus der „Soft Science-Fiction“ werden die technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften als Grundlage im Hintergrund eingebettet, um sich dann philosophischen und gesellschaftlichen Themen zu widmen. Die Charaktere, deren Gefühle und Entwicklungen stehen im Vordergrund. Eines der bekanntesten Beispiele für „Soft Science-Fiction“ ist Frank Herberts Romanzyklus Dune und dessen Verfilmung Der Wüstenplanet (1984).

Welche Science-Fiction-Filme sich aus dieser großen Auswahl wirklich lohnen? Das sagen wir Ihnen! Klicken Sie sich einfach durch unsere Filmlisten und freuen Sie sich über den ein oder anderen neuen Favoriten.