Was grillen? Fleisch natürlich, aber nicht die Klassiker!

An Fleisch, Würstchen und Gemüse kann ja alles Mögliche auf dem Rost landen, doch haben Sie schon einmal Roastbeef gegrillt? Das geht auch. Dafür das Fleisch einen Tag vor der Grillfeier marinieren, in Alufolie wickeln und in den Kühlschrank legen. Nehmen Sie das Roastbeef eine Stunde vor dem Grillen heraus und lassen sie es etwas „atmen“. Tipp: Auf dem Kugelgrill gelingt das hauchdünne Fleisch besonders gut.

Eine Besonderheit für winterliches Barbecue: Entenbrust grillen. So verbinden Sie Weihnachtsgenuss und Sommervergnügen und entlasten bei der Frage "Was grillen wir?" Ihre Liebste, die sich in aller Ruhe nur noch um die Grillbeilagen kümmern muss. Und so einfach geht’s: Haut der Entenbrust ein paar Mal quer einschneiden, marinieren und über Nacht kühl stellen. Übrigens brauchen Sie für Ente vom Grill einen Brutzler mit Deckel, denn erst muss jede Seite kross angegrillt werden und dann indirekt weitergaren.

Was grillen zum Nachtisch?

Etwas Süßes passt immer noch rein. Dieses ungeschriebene Gesetz gilt auch für den Nachtisch zum Grillen. Früchte sind dabei Standard. Was grillen, wenn nicht das? Jedes Damenherz erobern Sie mit Eis vom Grill. Dafür brauchen Sie etwas Know-how, aber wer weiß, wie’s geht und einen Grill mit Deckel hat, sorgt für heiß-kalte Gaumenfreuden. Hierfür einfach kleine Tortenböden mit einer Kugel Eis belegen, Eischnee mit etwas Puderzucker steifschlagen und diesen auf dem Eis verteilen. Achten Sie aber darauf, dass die weiße Decke lückenlos ist, damit’s auch funktioniert. Anschließend vier Minuten indirekt grillen.