Techniken zum richtigen Anfeuern

Einen Kamingrill kann Mann auf drei verschiedene Arten anfeuern. Variante 1: Sie legen einen Haufen Grillkohle in den Brennraum und heizen diesen dann mit einem Gasbrenner. Die Glut dürfte schon nach kurzer Zeit auf eine grillbereite Temperatur kommen.

Variante 2: Ein Grillfeuer lässt sich auch mit fünf Tannenzapfen und einigen Holzspänen erzeugen. Einziger Nachteil ist die starke Rauchentwicklung.

Variante 3: Eierkartons. Klingt seltsam, funktioniert aber bestens. Einfach drei Kartons unter ein Feuerholz oder die Kohle legen und dann anzünden. Das Material brennt schnell, besonders umweltfreundlich ist das Ganze jedoch nicht.

Vor- und Nachteile 

Wer kennt es nicht? Kaum brutzelt das Fleisch auf dem Grill, befindet Mann sich mitten in einer Rauchschwade. Dieses Problem gibt es beim Kamingrill natürlich nicht, kann dort der Rauch doch nach oben abziehen. Womit er noch punkten kann, ist seine Funktion als Wärmequelle. Einfach mit Holz befühlen und an kühlen Abenden als Outdoor-Heizkörper verwenden. Hier gibt es aber auch einen dicken Abzugspunkt: Ist der Grill zu heiß, können Risse am Beton entstehen, die eine Weiternutzung verhindern. Wie Sie den Kamingrill reparieren können, erfahren Sie daher im Folgenden. 

Kamingrill reparieren

Auch an einem Outdoor-Grill geht die Zeit nicht spurlos vorbei. Neben Hitzerissen können auch äußere Wetterbedingungen den Zustand verschlechtern. Beim Reparieren gehen Sie am besten wie folgt vor: Zunächst befreien Sie mit einem Handfeger den brüchigen Mörtel an der kaputten Stelle. Auch Moos oder Laub gehören nicht in den Kamingrill und sollten entfernt werden. Dann die „Wunde“ mit Spachtelmasse trichterförmig erweitern und am Ende die größeren Flächen glattziehen. Schon erstrahlt Ihr Grill in neuem Glanz und kann wieder in Betrieb genommen werden.