Warum Grillwurst selber machen?

Nicht nur, dass vor lauter Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern das natürliche Aroma der gekauften Würste kaum mehr vorhanden ist. Auch in puncto Fettgehalt muss Mann nehmen, was Mann bekommt. Ist die Liebste gerade auf Diät oder lieben Sie es besonders saftig: Pech gehabt. Nicht so, wenn Sie Grillwurst selber machen. Dann nämlich können Sie den Fettgehalt selbst bestimmen.

Ganz wichtig, um die perfekte Bratwurst zu grillen: Frisches Fleisch kaufen und auf Geschmacksverstärker sowie Zugaben wie Nitritpökelsalz verzichten. Dann wird die Grillwurst zwar grau, aber eben auch richtig lecker. Und Schnitzel ist schließlich auch grau und schmeckt trotzdem.

Selbst gemacht statt 08/15: Tipps für die DIY-Wurst

Am Handwerk soll’s nicht scheitern, allerdings brauchen Sie für selbstgemachte Grillwurst einen Fleischwolf und Naturdarm als Hülle. Alternativ zum Fleischwolf kann auch ein Wurstfüller zum Einsatz kommen. Natürlich brauchen Sie auch guten Rohstoff vom Metzger – am besten Bio-Fleisch. Der Klassiker auf dem Grill: Bratwurst. Sie eignet sich am besten fürs Brutzel-Fest. Das Schweinefleisch mit Gewürzen und – wer’s mag – mit Käsewürfeln und Gemüse mischen und mit den Gerätschaften zur Wurst formen. Danach sofort ab auf den Rost damit.

Passende Beilagen für die Grillwurst

Zur Wurst passt alles, was schmeckt und auf ein klassisches Grillbuffet gehört: Gemüse, Salate, Brot und Dips. Nicht fehlen dürfen aber Ketchup oder eine herzhafte BBQ-Sauce und ein kühles Bier. Wer damit nicht zufrieden ist, ist selbst schuld.