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Banken führen neue Gebühr ein: 15 Euro monatlich fürs Geldabheben?

14.12.2018 • 02:51

Einige Direktbanken verlangen bereits eine höhere Gebühr für das Bargeldabheben am Bankautomaten - und andere Banken wollen nun nachziehen. Weshalb das so ist und wie man die Gebühr umgehen kann, erfahrt ihr im Clip.

Wer ungerne mit der Karte bezahlt und stattdessen lieber Bargeld bei sich trägt, wird gegebenenfalls bald tiefer in die Tasche greifen müssen. Denn das Abheben von Geld an Bankautomaten wird in Zukunft wohl mit höheren Gebühren einhergehen.

Direktbanken machen es vor

An Direktbanken kostet das Abheben von kleineren Bargeldbeträgen bereits Gebühren. Andere Banken wollen nun nachziehen. Bei einigen Sparkassen kostet es bereits 1,20 Euro wenn man das Limit von zwei bis fünf Abhebungen mit Monat (je nach Kontomodell) überschreitet. Doch die Gebühren für das Abheben von Bargeld könnte bei vielen Banken schon bald teurer werden.

So kann man Gebühren umgehen

Bei verschiedenen Direktbanken nennt sich das Abheben von kleinen Beträgen „Mini-Bargeld-Option“ oder „Kleinbetrags-Option“ und kostet den Nutzer bis zu 15 Euro monatlich – ganz schön viel Geld.

Auch andere Banken wollen nun die Gebühren einführen. Wer also geringe Beträge am Geldautomaten abhebt muss wohl in Zukunft mit einer saftigen Gebühr dafür rechnen. Wer die Gebühr nicht zahlen will, sollte in Zukunft mehr Bargeld (mindestens 50 Euro) auf einmal abheben, dafür aber nicht so oft zum Geldautomat rennen.

Warum die Banken diese Gebühren fürs Geldabheben einziehen, erfahrt ihr oben im Video.

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