Elektrogrill oder Aluschalen

Nicht dick, aber krank macht Grillen über offenem Feuer. Tropft nämlich Fett herunter, entsteht Rauch mit krebserregenden Giftstoffen. Verwenden Sie daher entweder Aluschalen als Unterlagen. Lassen Sie Holzkohle- und Gasgrill also diesen Sommer lieber im Schuppen und brutzeln Sie auf dem Elektrogrill. Netter Nebeneffekt: Es geht schneller! Und wer das Raucharoma vermisst, nimmt einfach Barbecue-Sauce als Beilage.

Gesund grillen: Tierische Fette reduzieren

Allgemein als ungesund gelten tierische Fette. Wer auf Fleisch und Fisch beim Grillen nicht verzichten möchte, kann sich auch anders behelfen: Denn auch Butter, Schmalz und Sonnenblumenöl beispielsweise enthalten die Dickmacher. Pflanzliche Fette wie etwa in Oliven-, Traubenkern- und Rapsöl sind hingegen gesund. Grillen können Sie Fleisch auch ohne kalorienhaltige Marinade. Würzen Sie das Fleisch mal nur mit Öl, Salz und Pfeffer – das schmeckt auch, wenn Sie nicht abnehmen wollen.

Gemüse und Meeresfrüchte statt Fleisch satt

Wer jedes Wochenende grillt und bevorzugt Fleisch und Würstchen isst, muss sich über Bauchansatz und Doppelkinn nicht wundern. Gesünder und zudem besser verdaulich sind auch beim Grillen Meeresfrüchte wie Garnelen und Gemüse. Sie müssen ja nicht ganz auf Handfestes verzichten, ein paar Pilze und Scampi werden Sie aber sicher nicht umbringen. Tipp: Je abwechslungsreicher und bunter das Buffet, desto mehr können Sie variieren. Probieren Sie auch mal Maiskolben zu grillen. Die sind auch eine gute Last-Minute-Alternative zu Gemüsespießen, die viel Vorbereitungszeit brauchen.

Gesund grillen – auch den Nachtisch

Frische Früchte sind nur was für Frauen? Dann legen doch mal Sie Ananas, Banane oder Pfirsich als Nachtisch auf den Grill. Mit Röstaromen schmecken die Vitamine nämlich auch Männern – ein gelungener Abschluss! Verzichten Sie aber auf eine kalorienhaltige Butter-Kokos-Soße als Topping, denn die wandert direkt auf Bauch und Hüften.