Im Vorfeld Informationen einholen

Beim Grillen im Park ist Vorbereitung die halbe Miete. Und zwar nicht nur, wenn es darum geht, das richtige Equipment mitzunehmen und ausreichend Grillgut einzukaufen. Denn je nach Stadt und Bundesland gibt es unterschiedliche Auflagen bezüglich des Grillens im Park. Während Mann in Köln fast überall grillen darf, ist das Brutzeln und Braten in Hamburg, Berlin oder Frankfurt nur an ausgeschilderten Grillplätzen erlaubt. Die meist von Kommunen aufgestellten Regeln sollten Sie unbedingt ernst nehmen, können Verstöße gegen diese doch ein saftiges Bußgeld zur Folge haben. Noch schlimmer als der finanzielle Schaden: Die Polizei ist berechtigt, Sie am weiteren Grillen zu hindern.

Allgemeine Regeln beim Grillen im Park

An öffentlichen Plätzen gelten im Vergleich zu privaten Orten gesonderte Regeln. Schließlich gilt es, Rücksicht auf die Mitmenschen zu nehmen. Beim Grillen im Park beginnt das schon mit etwaiger Geruchs- und Rauchbelästigung. Warten Sie jedoch nicht, bis sich ein Parkbesucher bei Ihnen beschwert – am besten geben Sie ihm erst gar keinen Grund dazu.

Ganz klar verboten ist das Grillen unter Bäumen oder in der Nähe von Gehölzen, denn da ist die Brandgefahr einfach zu groß. Auch Grills, die ohne Untersatz auf der Wiese liegen, sind nicht erlaubt, da durch sie die Grasnarbe beschädigt werden kann. Man sollte also die Regeln für das Grillen in der Natur beachten.

Was mit dem Müll machen?

Ob Alufolie, Verpackungen oder Pappbecher: Nach dem Grillen im Park ist in der Regel viel Müll entstanden. Daher gilt wie in öffentlichen Toiletten: Hinterlassen Sie den Platz so, wie Mann ihn vorgefunden hat. Den verursachten Müll sollten Sie aus Anstand also entsorgen. In den meisten großen Städten finden Sie direkt im Park dafür vorgesehene Container. Sind diese voll, müssen Sie wohl in den sauren Apfel beißen und den Müll mit nach Hause nehmen.