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Zutaten fürPortionen

1 LiterVollmilch
6 Eigelb (für die Zucker-Mischung)
6 ELMaizena (Speisestärke)
200 gZucker (für die Karamellkruste)
2 Stangen Zimt
1 SchaleZitrone
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Insgesamt: 30 Minuten

Crema Catalana – das spanische Dessert

Schritt 1: Zitrone schälen

Zuerst schälen Sie mit einem scharfen Messer die Schale der Zitrone ab (nur den gelben Teil, da der weiße Teil das Ganze sonst bitter macht). Alternativ können Sie die Zitronenschale auch abreiben.

Schritt 2: Maisstärke lösen

Nehmen Sie etwas von der Milch und lösen darin die Maisstärke (ersatzweise normale Speisestärke) auf. Am besten passieren Sie diese durch ein Sieg, damit es keine Klümpchen gibt.

Schritt 3: Zucker und Eigelb vermengen

Jetzt in einem weiteren Gefäß den Zucker mit den Eigelb vermischen und cremig schlagen. Damit haben Sie alle Vorbereitungen gemacht und der Hauptteil kann beginnen.

Schritt 4: Milch-Zitronengemisch erhitzen

Die Milch mit der Zitronenschale und der Zimtstange in einem Topf erhitzen. Wenn die Milch zu kochen beginnt, die Hitze zurück nehmen.

Schritt 5: Zutaten vermengen

Zimtstange sowie Zitronenschale aus der Milch nehmen und die erwärmte Milch mit der Eigelb-Zucker-Mischung vermengen. Diese Mischung nochmals erhitzen.

Schritt 6: Creme herstellen

Die aufgelöste Maisstärke mit einem Schneebesen in die Masse einrühren. Die Crema nochmal kurz aufkochen. Bei schwacher Hitze unter dem Kochpunkt halten, bis die Masse die gewünschte Dicke erreicht hat (Achtung: eine gute Crema Catalana darf nicht länger kochen). Dabei mit einem Löffel oder Spachel immer wieder umrühren.

Schritt 7: Masse abfüllen

Die Masse in tönerne Schalen geben und im Kühlschrank abkühlen lassen. Ideal ist, Sie stellen die abgefüllten Gefäße in ein kaltes Wasserbad und rühren ab und zu nochmal um.

Schritt 8: Karamellschicht herstellen

Dann Zucker oben auf die kalte Masse geben und karamellisieren, bis sie braun wird. Traditionell wird das in Spanien mit einem speziellen heißen Brenneisen gemacht, das auf die Masse gedrückt wird. Sie können aber natürlich ersatzweise auch einen Flambierbrenner bzw. Bunsenbrenner verwenden.