Der Bewohner eines Altenheims, der den Tod seiner lange verstorbenen Frau nie verwunden hat, und eine junge Pflegerin, die unter dem Verlust ihres Kindes leidet, verirren sich bei einem Ausflug im Wald, finden behutsam zueinander und lernen dabei, ihre inneren Blockaden zu überwinden. Ein meditativ-kunstsinniger Film, der sich in erster Linie für die Trauer und deren Überwindung interessiert. Der Blick ins Seeleninnere wird dabei mit teilweise betörend schönen, symbolträchtigen Landschaftsbildern nach außen gewendet, was dem Zuschauer einiges an Geduld und Empathie abverlangt.