Über die Diät

Deshalb funktioniert’s:

Bei Low-Carb wird zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten unterschieden. Als ungesund gelten Einfach- und Zweifachzucker wie Glukose, Furktose, Kristall-, Milch- und Malzzucker. Diese Zuckerarten werden vom Körper aufgenommen und lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Um ihn abzusenken produziert der Körper Insulin, was die Fettverbrennung hemmt. Außerdem fällt der Blutzuckerspiegel ab und man bekommt Heißhunger. 
Gute Kohlenhydrate hingegen, sind komplexe Kohlenhydrate. Je mehr Zuckerbausteine ein Kohlenhydrat enthält, desto langsamer wird es in seine Bestandteile zerlegt und ins Blut abgegeben. Dadurch wird weniger Insulin ausgeschüttet und der Blutzucker bleibt stabil. Damit bleiben Heißhungerattacken aus. 

Für wen ist Low-Carb geeignet?

  • Die, deren Stoffwechsel durch Übergewicht bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist.
  • Alle, die viele ungesunde Kohlenhydrate (Kuchen, Gebäck, Bonbons, Schokolade, Fast Food) zu sich nehmen.

Achtung: Wer daran gewöhnt ist, sich ständig an Nudeln, Kartoffeln etc. statt zu essen, wird sich mit dieser Diät schwer tun. 

                                                                                                                     

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schlechte kohlenhydrate

Abends noch ein bisschen snacken? Kein Problem! 
Falls Sie die nächtliche Knabberlust überkommt, können Sie ohne schlechtes Gewissen auf folgende Nahrungsmittel zurückgreifen: 

  • Walnüsse: Sie sind eine gute Quelle für leicht absorbierbares Melatonin und lassen uns schnell zur Ruhe kommen. 
  • Hart gekochte Eier: Enthalten natürlich viel Tryptophan. Etwas, dass auch in vielen Schlafmitteln zu finden ist. 
  • Buttermilch: Kein Gramm Fett aber 3,5 g Protein pro 100 ml. Greifen Sie zu! 

Rezepte zur Low Carb Diät