Allgemein:

„Tabibito“ heißt übersetzt „Der Wanderer“ und führt die Gastronomen in den Ortsteil Neukölln. Das Lokal steht für eine traditionelle japanische Küche. Geschäftsführer Manowat Phongchaowanapreecha (37), wegen seines langen Nachnamens von Freunden auch „Bird“ genannt, serviert seinen Gästen Sushi-, Tempura- und Teryakii-Spezialitäten und bietet diese seit Neuestem auch im Lieferservice an. Gelernt hat der gebürtige Thailänder die Kochkünste von seinem japanischen Stiefvater. Das Restaurant ist klein und es fällt sofort die detaillierte Dekoration auf. Diese besteht aus vielen kleinen Gegenständen, die die Gäste als Geschenk im Gastraum gelassen haben.

Lage:

Das „Tabibito“ liegt in der Karl-Marx-Straße im mittlerweile „hippen“ Neukölln. Der „neuentdeckte“ Berliner Szene-Bezirk mausert sich von Problembezirk zu einem Kiez mit erwachender Kulturszene. Dies betrifft auch die Gastronomie. Das Lokal befindet sich in der Nähe der Neukölln-Acarden, einem großen Einkaufszentrum unweit des Neuköllner Rathauses.

Preise:

Besonders beliebt sind neben den klassischen Sushivarianten die Spezialitäten des Hauses. Das „Shake Don“ z.B. (Roher Lachs auf Sushi-Reis) gibt es für 13,80 €. Klassische Suppen wie die Miso-Suppe gibt es auch als erweiterte Variante „Miso Sake Udon“ (mit Lachsstückchen & Gemüse und Udon Nudeln) für 7,50 €. Bei den Vorspeisen ist  „Edamame“ (Gekochte und gesalzene japanische Bohnen) für 4,50 € zu empfehlen. Zur Homepage

Gastgeber:

Bird ist sich nicht für einen lockeren und lustigen Spruch zu schade. Nach der Schule begann er sofort in der Gastronomie zu arbeiten, weshalb er den Job im Blut hat. Er legt sehr viel Wert auf die Zubereitung und Zusammenstellung der Speisen.

Kontakt:

Tabibito
Karl-Marx-Straße 56
12043 Berlin
https://www.facebook.com/Tabibito-133378430053259/