Allgemein:

Der vegane und vegetarische Lieferdienst „Ofenheiß“ bringt die Bestellung frisch aus dem Ofen an die Tür. Erst vor wenigen Wochen gegründet, soll der Foodtruck die vegane Szene revolutionieren und die Gastronomie ankurbeln. Im weißen Gefährt tourt Inhaber Uli mit seinem Koch „Panschu“ durch Essen und beliefert die hungrige Bevölkerung mit Burgern, Sandwiches und Salaten. Alles vegan, versteht sich. Sollte die Pizza nicht ofenheiß beim Kunden ankommen, so gilt die „Geld-zurück-Garantie“, die Uli auf der Website bewirbt.

Lage:

Der Ofenheiß-Wagen ist nicht an einen festen Ort gebunden, denn im Gegensatz zu herkömmlichen Lieferdiensten gibt es hier keine Zentrale, zu der man immer zurückfahren muss. Der Wagen pendelt stets zwischen dem Stellplatz, wo er über Nacht an den Strom geschlossen wird, und dem Lagerraum.
Der Stellplatz ist direkt am Baldeneysee in einer familienfreundlichen, ruhigen Siedlung gelegen. Dort parkt Uli sein Gefährt direkt vor seiner Haustür. Einen so großen Essenswagen würde man dort nicht vermuten.
Der Lagerraum hingegen liegt in Essen an einer gut befahrenen Hauptstraße. Hier lädt Inhaber Uli morgens seine Patties und Burger ein, mit denen er den Tag unterwegs zu den Kunden ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Gervinuspark. Supermärkte sind in einer Vielzahl rundherum vorhanden. Bei dem Stadtteil handelt sich um ein eher industrielles Gebiet.

Preise:

Für die veganen Geschmacksknospen gibt es erschwingliche, aber teils auch deftige Preise. Leider sind diese derzeit nicht abrufbar, weil die Website blockiert wurde.

Gastgeber:

Ulrich Thomas „Uli“ Grothoff will um jeden Preis seinen veganen Truck promoten und die Gastronomie zu veganer Esskultur bekehren. Als Quereinsteiger bemerkt man eine gewisse Unsicherheit, die Uli vor allem in Bezug auf Organisation und Struktur durchschimmern lässt, denn er hat im Prinzip von nichts eine Ahnung. Doch für ihn ist sein Konzept gewinnbringend. Uli weiß, dass ein harter Weg vor ihm liegt, denn die eingehenden Bestellungen halten sich bisher einstellig. Möglicherweise hat sich der 54-Jährige etwas überschätzt, doch das wird sich in den nächsten Monaten zeigen.