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Filmfacts:

1964 präsentiert sich Sean Connery in "Goldfinger" zum dritten Mal als Super-Agent 007. Die "Bonditis" erreicht ihren ersten weltweiten Höhepunkt. Der Film ist aufwändiger als die beiden Vorgänger. Mr. Q sorgt zum ersten Mal für die Agenten-Ausrüstung und wird von einer gigantischen Werbe- und Marketing-Kampagne flankiert.

Fans können u.a. Modell-Autos und James-Bond-Puppen kaufen. Connery, der in "Goldfinger" Gert Fröbes Überfall auf Fort Knox vereitelt, zeigt angesichts des Rummels allmählich Ermüdungserscheinungen. Bis 1967 dreht er zwei weitere Bond-Filme, überlässt den Part dann aber dem wenig erfolgreichen George Lazenby ("Im Geheimdienst Ihrer Majestät").

Erst 1971 lässt sich Connery zu fürstlichen Bedingungen zurücklocken: Für "Diamantenfieber" streicht er 1971 1,25 Mio. Dollar feste Gage plus 12,5 Prozent Gewinnbeteiligung ein. Außerdem muss ihm das Studio United Artists zwei Nicht-Bond-Filme seiner Wahl finanzieren. Endgültig schließt Connery das Thema Bond 1983 mit "Sag niemals nie" ab.

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