Filmfacts:

"Meine Arbeit ist meine einzige Verbindung zu allem anderen", meint Federico Fellini. In den 60er Jahren verschafft der Regisseur dem italienischen Kino ein paar Klassiker: Nach der Paparazzi-Schau "Dolce Vita" präsentiert Fellini 1962 eine Meditation über sich selbst.

"8 1/2" ist eine Reise ins Gehirn des Regisseurs Guido (gespielt von Marcello Mastroianni), der gerade in einer Schaffenskrise steckt. Guide ist natürlich nichts weiter als ein Strohmann für Fellini. Das Ergebnis: Ein psychoanalytischer Bilderbogen, eine rasante Collage aus Erinnerung, Traum und Wunschdenken.

Fellini erhält für "8 1/2" den Oscar für den besten ausländischen Film und das italienische Kino erreicht im Ansehen der Cineasten endgültig Weltrang.

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