- Bildquelle: Fotolia © Fotolia

Gesamtpaket

Je länger, desto schöner und je mehr Sexstellungen Mann beherrscht, desto besser ist er im Bett? Wenn das so einfach wäre! Ein Sexgott ist ein Gesamtpaket aus Erfahrung, Selbstlosigkeit, Einfühlungsvermögen und Leidenschaft. Er stellt die Bedürfnisse der Partnerin über die eigenen, hat aber so gern selbst einen Orgasmus, dass er die Ausrede „Heute nicht – ich habe Kopfschmerzen“ nie gelten lässt. Im Übrigen: Frauen kommen gerne zum Höhepunkt. Werden Kopfschmerzen und Migräne nicht mehr als Argumente gegen das Liebesspiel verwendet, hat Mann offenbar alles richtig gemacht. Bis es soweit ist, hier ein paar Tipps.

Sexgott mit Selbstbewusstsein

Männer, die wissen, was sie wollen, haben im Bett schon halb gewonnen. Wer allerdings nur den eigenen Orgasmus will, hat keine Chance auf den Titel als Sexgott. Das Geheimnis: auf ihre Bedürfnisse eingehen, aber sich auch nehmen, was man braucht. Selbstzweifel haben im Bett nichts zu suchen. Gedanken daran, ob der Penis zu klein oder zu krumm ist oder ein bis zwei Besuche mehr im Fitnessstudio sinnvoll gewesen wären, sollte Mann gar nicht erst zulassen. Ein Sexgott weiß mit anderen Dingen zu punkten – nämlich mit Fingerspitzengefühl und Zungenfertigkeit.

Die Schönste im ganzen Land

Für guten Sex muss man entspannt sein – ein Problem für viele Frauen. Doch ein Sexgott weiß, wie die Liebste ihre vermeintlichen Pölsterchen an Hüfte und Co. vergisst und sich wie eine Göttin fühlt: Machen Sie Ihr Komplimente, massieren Sie ihren Rücken, wenn sie verspannt ist, flüstern Sie ihr ins Ohr, wie erregt Sie gerade sind, und übernehmen Sie das Kommando im Bett.

Nicht ohne Vorspiel

Ausnahmen sind erlaubt, doch dass Frauen länger brauchen als Männer, um beim Sex auf Touren zu kommen, ist kein Geheimnis. Ein ausgiebiges Vorspiel sollte daher nicht vergessen werden. Ein Sexgott denkt weiter als bis zur Nasenspitze, denn er weiß: Der Sex mit einer befriedigten Frau ist schöner und erfüllender. Das Motto beim Sex lautet daher: Erst sie, dann er. Und zum Schluss: Nach dem Liebesspiel an das Nachspiel denken und nicht direkt einschlafen. Ein paar tiefe Blicke und Streicheleinheiten und schon haben Sie den Titel.