Schwächeres Immunsystem 

„Sexuell aktive Personen haben weniger Krankheitstage“, so die isländisch-amerikanische Sexualforscherin Yvonne K. Fulbright. Zwei- bis dreimal die Woche Sex zu haben, hilft nämlich dabei, Antikörper und weiße Blutkörperchen zu bilden, die wiederum eine Abwehrmauer gegen Grippe, Erkältung und Co. errichten. 

Größerer Stressfaktor

Sie sind im Beruf stets angespannt und spüren den ständigen Druck, Topleistung bringen zu müssen? Dann sollten Sie nach Feierabend vielleicht öfter Bettgymnastik zu zweit machen. Schottische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass Sex den Stresspegel senkt und generell resistenter gegen Belastung macht. 

Herzinfarkt-Risiko steigt 

Sport ist Mord? Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn wer sich nicht regelmäßig körperlich betätigt, muss mit Komplikationen im Herz-Kreislaufsystem rechnen. Sportmuffel können die Bewegung aber auch im Bett suchen. Englische Wissenschaftler bewiesen, dass zweimal Sex pro Woche das Infarktrisiko bei Männern um die Hälfte reduziert.

Häufiger Schmerzen

Viele tendieren heute dazu, beim kleinsten Wehwehchen sofort zur Schmerztablette zu greifen. Dabei gibt es ein viel natürlicheres Mittel gegen körperliche Leiden: Wie eine US-Studie belegen konnte, besitzt das beim Sex ausgeschüttete Hormon Oxytocin eine stark schmerzlindernde Wirkung.

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