Wofür brauche ich einen Camping-Grill?

Wer im Park oder am See grillen will, benötigt ein Gerät, dass sich leicht transportierten lässt. Und genau für solche Situation ist der Camping-Grill wie gemacht. Viele Ausführungen haben einen Rostdurchmesser von gerade mal 30 Zentimetern und passen zusammengeklappt problemlos in den Kofferraum oder Fahrradkorb. Der sogenannte Koffer-Grill wird – wie die Bezeichnung schon verrät – sogar mit einer entsprechenden Trageoption angeboten. Mehr als eine Hand zum Transportieren brauchen Sie hier also nicht.

Wie viel kostet ein tragbarer Grill?

Das hängt ganz davon ab, was der Camping-Grill leisten soll. Für einen robusten und hitzebeständigen Holzkohlegrill mit isolierter Tragetasche können Sie mit einem Preis von 65 bis 80 Euro rechnen. Etwas tiefer in die Tasche müssen Sie greifen, wenn Sie einen Gasgrill kaufen wollen. Für rund 150 Euro erhalten Sie hochwertige Produkte, die Ihnen auch in den nächsten Jahren noch Freude bereiten. Der hohe Preis lohnt sich: Ein Picknick-Grill mit Gasbetrieb erreicht innerhalb von fünf Minuten eine hohe Temperatur – ausreichend, um zu grillen.

Nachteile vom Koffer-Grill

Die geringe Größe eines tragbaren Grills ist natürlich nur möglich, wenn Funktionen eines herkömmlichen Grills eingespart werden. So lässt sich beim Camping-Grill die Luftzufuhr nicht regulieren und auch für mehrere Gasbrenner ist kein Platz. Des Weiteren können Sie auf dem Grillrost nur wenige Würstchen braten und auch auf eine hohe Anzahl an Roststufen müssen Sie verzichten.