Schritt 1: Hähnchenflügel marinieren

Damit die Hähnchenflügel auch nach etwas schmecken, ist eine Marinade Pflicht. Diese kann entweder süß, würzig oder scharf sein – ganz nach Geschmack. Rezepte gibt es jede Menge. Die Basis bildet aber in der Regel eine Soja- oder Tomatensoße. Wer’s süß mag, würzt diese mit Zucker oder Honig, Salz und Pfeffer. Whiskey oder Bier geben der Marinade eine eher herbe Note, mit Chili wird’s hot.

Chicken Wings mit Marinade im asiatischen Stil bekommen Sie beispielsweise, wenn Sie Sojasoße, braunen Zucker, Reisessig und Ketchup mischen und Pepperoniflocken sowie ein paar Frühlingszwiebeln würzen. Auch ein Mix aus Orangenmarmelade, Soja- und Chilisoße sowie Reisessig sorgt für eine süßsaure Geschmacksrichtung. Die Hähnchenflügel für mehrere Stunden in die Marinade legen und kühlstellen.

Schritt 2: Chicken Wings grillen

Ist die Marinade gut eingezogen und der Grill auf Temperatur gebracht, kommen die Hähnchenflügel auf den Rost. Tipp, damit diese nicht daran klebenbleiben: Streichen Sie das Gitter mit etwas Öl ein. Aluschalen sind natürlich auch eine Lösung fürs perfekte Geflügel-Grillen und zudem gesünder, da so keine giftigen Dämpfe durch tropfendes Fett entstehen können.

Das Gute: Wenn Sie Chicken Wings grillen, brauchen Sie nicht wie bei großen Fleischstücken ewig warten, bis der Garpunkt erreicht ist. Indirekt grillen müssen Sie es daher nicht. Schon nach etwa einer Viertelstunde ist die dickste Stelle der Wings auch ohne Deckel durch. Zwischendurch sollten Sie die Hähnchenflügel aber immer mal wenden – so werden sie rundum schön knusprig.