- Bildquelle: Porsche © Porsche

1. Woche

Da haben wir uns was vorgenommen: Eine echte deutsche Sportwagenlegende soll diesmal restauriert werden. Acht Wochen haben wir für den 1972er Porsche 911 Targa.

2. Woche

Wer schön werden will, muss strippen! Das gilt zumindest für unseren 911er - der muss sein Blechkleid ausziehen. Was uns da wohl erwartet?

3. Woche

Eine gute Basis ist die halbe Miete - und deshalb können wir auch schon anfangen, das alte Skelett mit Neuteilen auszubessern. Außerdem wagen wir uns an das Porsche-Herz.

4. Woche

Auftragen, polieren, auftragen, polieren... Bis so eine marode Karosserie wieder schön und von allen Unebenheiten befreit ist, das dauert. Aber wir wollen ja schließlich perfekt arbeiten.

5. Woche

Was für sonnige Aussichten! Die Zuschauer haben entschieden und der Porsche wird in ein knalliges Gelb gefärbt. Originalmischung, versteht sich.

6. Woche

62 Liter kann der 911er nun wieder schlucken - die größere Reichweite erwies sich als nicht bezahlbar. Und wir verpassen dem Porsche wieder sein Gesicht: her mit den Scheinwerfern und Blinkern!

7. Woche

Hier kommt die Braut! Äh, der Motor. Der wird diesmal endlich wieder in den Targa eingebaut, damit der zukünftige Besitzer des 911ers auch viel Spaß mit seinem Auto hat.

8. Woche

So viel wie möglich an unserem Oldtimer soll erhalten und im Originalzustand bleiben. Trotzdem sind auch am Interieur umfassende Neuerungen notwendig, um eine hochwertige Restauration zu ermöglichen.

9. Woche

Wir nähern uns dem großen Finale - mit neuen Reifen, weiterem Zubehör für den Innenraum und einer Testfahrt, die das Fahrwerk verfeinern wird.

10. Woche

Es ist vollbracht! Wir sind wirklich stolz auf den quasi nagelneuen Porsche 911 Targa! Das sehen auch der Gutachter und der TÜV so und wir bekommen eine Eins mit Stern und das H-Kennzeichen.