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Köttbullar: IKEA lüftet das Fleischbällchen-Geheimnis

09.05.2018 • 15:25

Die offizielle Twitter-Seite der Schweden hat bekanntgegeben: Köttbullar stammt eigentlich gar nicht aus dem Norden. Doch woher kommt das schwedische National-Gericht denn dann?

Eine Portion Köttbullar gehört zu einem Einkauf bei IKEA einfach dazu. Das Fleischgericht ist schließlich das schwedische Nationalgericht überhaupt. Und für eine typisch schwedische Marke wie IKEA daher auch Muss in den eigenen Restaurants.

 

Doch jetzt wurde ein Geheimnis über die kleinen Fleischpflanzerl enthüllt, das so manch einen Köttbullar-Fan staunend zurücklassen wird. Um was es sich dabei handelt, erfahrt ihr oben in unserem Video.

 

Das Köttbullar-Rezept ist ganz einfach

 

Die beliebten Fleischbällchen sind nicht nur bei IKEA der Hit. Viele Kunden wollen das Gericht auch zu Hause nachkochen. Und das ist gar nicht so schwer. Köttbullar werden traditionell mit Preiselbeerkompott, einer sahnigen Soße und Kartoffeln gegessen.

 

Das Rezept dazu ist wirklich ganz einfach und benötigt nicht viele Zutaten. Ähnlich wie unsere deutschen Frikadellen, besteht Köttbullar aus Hackfleisch, Zwiebeln und Eiern. Dazu kommen dann noch Milch oder Sahne, Paniermehl und Gewürze.

 

Alles zusammen kneten, die Masse zu kleinen Bällchen formen und in einer Pfanne anbraten. Abschließend noch mit Petersilie bestreuen. Fertig!

 

Die Soße für Köttbullar schnell nachgekocht

 

Und hier das Rezept für die Soße. Dafür braucht ihr eine Mehlschwitze. Also Mehl mit geschmolzener Butter vermischen. Dann Fleischbrühe unterrühren und alles aufkochen. Am Ende wird noch Sahne dazugegeben. Und schon hat man ein leckeres Köttbular-Gericht.

 

In Schweden und Finnland wird Köttbullar übrigens auch gerne aus Elchfleisch zubereitet. Klingt für uns Deutsche ein wenig gewöhnungsbedürftig. Daher verwenden wir lieber Rinderhackfleisch oder gemischtes Hackfleisch.

 

IKEA macht Köttbullar weltweit berühmt

 

Weltweit bekannt wurde Köttbullar duch die Möbelkette IKEA. Vor rund 30 Jahren führte IKEA den Verkauf von Snacks ein. Von Anfang an standen auch die heute so beliebten Fleischbällchen auf der Karte. So sollten die Kunden nicht hungrig durch die großen IKEA-Märkte streifen. Eine gelungene Verkaufsstrategie – und ein Siegeszug für Köttbullar.

 

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