So sieht's aus.

Reisen außerhalb der Eurozone

Bloß nicht auf der Straße wechseln - lesen Sie hier die besten Geldwechsel-Tipps

Bargeld oder Karte? Mit welchem Zahlungsmittel fährt man im Urlaub am besten? Und wo soll ich überhaupt Divisen tauschen? Diese Fragen stellt man sich meist, wenn es an die Reisevorbereitungen ins Urlaubsparadies geht. Denn auch wenn Sie innerhalb der EU Urlaub machen, heißt das nicht automatisch, dass es dort den Euro gibt. Denn viele Länder haben ihre eigene Währung. Hierzu gehören beispielsweise Länder wie Bulgarien, Schweden oder Dänemark.

Sollten Sie in ein „Nicht-Euro-Land“ fahren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie bringen Divisen mit ins Land, das heißt Sie tauschen zu Hause oder aber Sie wechseln vor Ort.

Am Urlaubsort sollte man tauschen, wenn man sich in einem Land mit schwacher Währung befindet. Hierzu zählen zum Beispiel die Türkei und Osteuropa. Zuhause zu tauschen ist dann zu empfehlen, wenn man in ein Hartwährungsland wie zum Beispiel die USA fährt.

Sein Geld wechseln kann man bei Banken oder Wechselstuben. Die Bank ist hierbei meist die sicherste Wahl, denn Sie können sich als Urlauber schon zu Hause eine Bank aussuchen, welche mit ihrer Heimatbank korrespondiert und sich somit die Kommission sparen.

Meist gilt, dass das Wechseln im Hotel am teuersten ist. Wechselstuben hingegen bieten oft gute Kurse an, aber man sollte aufpassen, denn hier werden einem manchmal Blüten angedreht.

Auch mit der EC-Karte ist es an Automaten im Ausland möglich an Bargeld zu kommen. Oft ist dies billiger, als in der Wechselstube. Dies gilt besonders in Europa. Außerdem bieten auch viele Geschäfte an, dass man bei ihnen mit EC-Karte zahlen kann. Eine sinnvolle Ergänzung zu EC-Karte und Bargeld, ist sicherlich die Kreditkarte.

Für die meisten Währungen gilt: Der Kurs für Bargeld am Bankschalter ist in Deutschland schlechter als im Ausland. Man sollte deshalb nur so viel umtauschen, wie man für die ersten Stunden braucht (Taxifahrt, Trinkgelder) und den Rest im Urlaubsland wechseln. Umgekehrt empfiehlt es sich, übrig gebliebenes Geld noch im Urlaubsland umzutauschen.

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