So sieht's aus.

Bundesliga-Profis: Karriere mit Ball und Köpfchen

Fußball-Profis galten in der Öffentlichkeit lange Zeit nicht unbedingt als Ausbund an Intelligenz. Das ist vor allem auf dumm-dämliche Statements von Spielern aus den 80er- und 90er-Jahren zurückzuführen. Andreas Möller betonte beispielsweise 1992 vor seinem Wechsel zu Juventus Turin, dass es ihm gleich sei, ob er in Mailand oder Madrid spiele – hauptsache in Italien. Der Ex-Schalker Ingo Anderbrügge schrieb eines seiner Tore zu 70% sich selbst, zu 40% aber auch seinem Mitspieler Marc Wilmots zu. Und Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus gab nach einer Pleite die Parole aus, dass man jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken dürfe. Doch die Zeiten sind passé – der moderne Profi von heute ist redegewandt und oft sogar studiert.

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