Indiana Jones und der letzte Kreuzzug - Bildquelle: Paramount PicturesIndiana Jones und der letzte Kreuzzug © Paramount Pictures

INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG - INHALTSBESCHREIBUNG

Bereits die mittelalterlichen Kreuzritter waren auf der Suche nach dem heiligen Gral, der Reliquie des Christentums schlechthin. Mit ihm wurde angeblich das Blut Christi bei seiner Kreuzigung aufgefangen und ein Trunk aus ihm verspricht ewiges Leben. Die Kreuzritter wollten damals mit Hilfe des Kelchs eine übermächtige Armee schaffen, fanden ihn aber offenbar nie. Jetzt sind die Nazi-Schergen von Adolf Hitler auf der Suche nach dem Kelch, um sich damit unbesiegbar zu machen. Dr. Henry Jones Sr. (Sean Connery) sucht jenen Kelch schon sein ganzes Forscherleben ohne Erfolg. Und just als die Nazis gesteigertes Interesse an der Reliquie zeigen, ist Dr. Jones spurlos verschwunden.

Mit dieser schlechten Nachricht tritt der Museums-Mäzen Walter Donovan (Julian Glover) an dessen Sohn Indiana Jones (Harrison Ford) heran. Der macht sich zusammen mit dem Museumsdirektor Dr. Marcus Brody (Denholm Elliott) umgehend auf die Suche nach seinem Vater, der offenbar tief in der Klemme sitzt. Seine letzte Spur verläuft sich in Venedig, wo Indiana Jones auch die deutsche Archäologin Dr. Elsa Schneider (Alison Doody) trifft. Die bildhübsche Forscherin arbeitete bis zuletzt mit Henry Jones zusammen, was zum einen hilfreich, zum anderen aber auch etwas verdächtig macht. Kann Indiana Jones mit ihrer Unterstützung wirklich seinen Vater und den heiligen Gral finden?

 

FILMFACTS

Der dritte Geniestreich von Steven Spielberg und George Lucas mit dem Titel Indiana Jones und der letzte Kreuzzug bietet wie bereits die beiden Vorgänger alles, was das Kinoherz begehrt: Spannung, Action, Humor und bestens aufgelegte Darsteller – nur noch jeweils einen Tick mehr davon. Vor allem der Schachzug, Sean Connery als Vater von Indiana Jones ins Spiel zu bringen, geht vollends auf. Das Leinwandpaar glänzt über zwei Stunden mit Spielwitz und verbalen Schlagabtäuschen. Im wahren Leben ist Sean Connery übrigens nur 12 Jahre älter als Harrison Ford.  

Zusätzlich sehen wir Indy als Teenager, erfahren wie er sich seine Narbe im Gesicht zuzog, begleiten ihn bei seinem Treffen mit Adolf Hitler und müssen erkennen, dass er einfach nicht mit Flugzeugen umgehen kann. Für all das griffen auch die Kinofans gerne ihre Taschen und erzeugten weltweite Einnahmen von über 470 Millionen US-Dollar – fast 50 Prozent mehr als der Vorgänger Indiana Jones und der Tempel des Todes.

FILMZITATE

Schatzjäger zum jungen Indiana Jones: „Heute hast Du verloren, Kleiner...aber das muss Dir ja nicht gefallen.“

Dr. Elsa Schneider (Alison Doody): „Was ist denn das?“  

Indiana Jones (Harrison Ford): „Das ist die Bundeslade.“

Dr. Elsa Schneider: „Sicher ?“

Indiana Jones: „Ganz sicher!“

Dr. Elsa Schneider: „Sie haben die Augen Ihres Vaters.“

Indiana Jones: „Und die Ohren meiner Mutter. Der Rest gehört Ihnen.“

Indiana Jones: „Ich bin wie ein falscher Fünfziger. Ich tauche immer wieder auf.“

Dr. Henry Jones (Sean Connery): „Ich sollte Dir etwas sagen...“

Indiana Jones: „Nicht jetzt, Vater!“

Dr. Henry Jones: „Der Fußboden brennt … und der Stuhl!“

Dr. Henry Jones: „Die wollen uns wohl umbringen!“

Indiana Jones: „Ich weiß, Vater!!!“

Dr. Henry Jones: „Das ist eine neue Erfahrung für mich.“

Indiana Jones: „Das passiert mir andauernd…“

Dr. Henry Jones: „Ich wusste gar nicht, dass Du ein Flugzeug fliegen kannst?!“

Indiana Jones: „Fliegen? Ja! Landen? NEIN!“

Film Details

LandUSA
Länge122
Altersfreigabeab 12
Produktionsjahr1989