So sieht's aus.

Ein Rezept aus der Sendung "Abenteuer Leben täglich"

Rinderrouladen vom Kalb mit Rotkohl und selbstgemachten Spätzle

Achims Rezept für diesen Klassiker gelingt garantiert!

26.01.2017
Rinderrouladen vom Kalb mit Rotkohl und selbstgemachten Spätzle
Zutaten für Portionen
4 Kalbsrouladen - ab hier für die Rouladen
2 EL Senf
2 Zwiebeln
12 Scheiben Bauchspeck
4 große, saure Gurken
1 Packung Wurzelgemüse (Sellerie, Porree, Pastinaken, Karotte, Petersilie) - ab hier für die Rouladensoße
1 Zwiebel
2 EL Tomatenmark
200 ml Wasser
1 Packung Rotkohl - ab hier für den Rotkohl
0.5 Zwiebel
20 g Bauchspeck
0.5 Apfel
200 g Mehl - ab hier für die Spätzle
2 Eier
75 ml Wasser
1 Prise Salz

Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Kochzeit: 40 Minuten

Insgesamt:


Zubereitung

Für die Rouladen:

Fleisch mit einem Fleischklopfer klopfen, bis es schön dünn ist.
Mit Salz und Pfeffer würzen, anschließend mit Senf bestreichen. Jede Roulade mit je einer halben Zwiebel, 3 Scheiben Bauchspeck und einer sauren Gurke belegen – die Füllung je nach Wunsch klein schneiden. Fleisch rollen und falls gewünscht mit Rouladennadeln fixieren.
Öl in einem Bräter erhitzen und die Rouladen scharf von einer Seite anbraten, so dass sich Röstaromen bilden. Falls Zwiebeln, Gurken oder Speck übrig geblieben ist, einfach mit in den Bräter geben.
Nach dem Anbraten den Bräter ohne Deckel bei 170 Grad in den Backofen geben und ca. 15 min garen lassen.

In der Zwischenzeit die Soße zubereiten:

Wurzelgemüse und Zwiebel putzen, kleinschneiden und in Öl anbraten. Tomatenmark dazugeben und unterrühren – das sorgt für eine kräftige Farbe. Mit dem Wasser aufgießen und über die Rouladen in den Bräter kippen. Weitere 30 min ohne Deckel bei 170 Grad garen, anschließend bis zum Servieren mit Deckel im Backrohr aufbewahren.

In der Zwischenzeit den Rotkohl zubereiten:

Apfel und Zwiebel putzen und zusammen mit dem Speck kleinschneiden und in Öl anbraten. Rotkohl dazugeben und unterrühren. Falls nötig, etwas Wasser aufgießen. Bei niedriger Hitze bis zum Servieren einköcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Spätzle zubereiten:

Zutaten gut verrühren, sodass ein zähflüssiger Teig entsteht. Sprudelwasser statt Leitungswasser macht den Teig fluffiger.
Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Teig in eine Spätzlepresse einfüllen und Spätzle ins kochende Wasser drücken. Kurz kochen lassen – wenn die Spätzle oben schwimmen, sind sie fertig. Mit einer Schöpfkelle herausholen und in ein Warmhaltegefäß füllen. Vorgang wiederholen, bis der komplette Teig aufgebraucht ist.
Auf Wunsch kann man die Spätzle anschließend noch in Butter oder Kräuterbutter in einer Pfanne schwenken.

Alles zusammen anrichten.

Guten Appetit!

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