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K1 Magazin

Grills zum Mitnehmen im Test

Ein Grill zum Mitnehmen, für den Park oder den Baggersee, muss vor allem praktisch sein. Hier finden Sie den Vergleich mehrerer typischer Modelle.

Grillwagen gibt es in den verschiedensten Varianten: Die mobilen Kochstationen sind sowohl als Holzkohlegrill als auch als Gas- oder Elektromodelle erhältlich. Gerade beim Grillen mit Gas sind solche Wagen vorteilhaft, da sich diese wegen des hohen Gewichts sonst nur mit Mühe transportieren lassen. In der Regel steht ein Grillwagen auf vier Beinen, von denen zwei mit Rädern bestückt sind. So müssen Sie nur eine Seite leicht angeheben, um den Grill an die bevorzugte Ecke des Gartens oder Balkons zu fahren.

Der Grillwagen bietet Komfort auf zwei Rädern

Der schnelle und leichte Transport ist aber nicht der einzige Vorteil des Grillwagens. Eine große Rolle spielt auch der Komfort, den die meisten Modelle mit sich bringen: Neben einer großen Grillfläche finden Sie zahlreiche Ablageflächen vor, auf denen sich neben den Marinaden auch das Grillgut in Reichweite platzieren oder zubereiten lässt. Weiterer Vorteil bei Gasgrills sind optionale Schranktüren unter der Grillfläche. Dahinter lässt sich die Gasflasche sicher und unsichtbar verstauen.

Bei kleinen und großen Grillpartys findet also alles seinen Platz – sowohl auf als auch neben dem Rost. Manch ein Hobbykoch funktioniert den Grillwagen sogar zur Sommerküche um und bereitet aufwendige Speisen darauf zu.

Vorteil: Nebeneinander direkt und indirekt grillen

Der Grillwagen eignet sich besonders gut, wenn Sie indirekt grillen wollen, denn die meisten Modelle sind mit einem Deckel ausgestattet. Dank der großen Grillfläche lassen sich darunter problemlos verschiedene Wärmezonen einrichten. So lassen sich Spareribs bei niedrigen Temperaturen garen, während daneben Steak und Würstchen direkt über der heißen Glut grillen.