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Wenn Sie nicht nur Steaks und Würstchen, sondern auch Fisch grillen möchten, sollten Sie darüber nachdenken, sich einen Fischkorb anzuschaffen. Mit dem praktischen Utensil verhindern Sie nämlich nicht nur, dass der Fisch beim Grillen auseinanderfällt, sodass das Fleisch in der Glut verkommt. Ein Fischkorb hilft Ihnen auch, den Fisch leichter zu wenden. Zu den Nachteilen eines Fischkorbs gehört allerdings, dass die knusprige Haut leicht an den Gitterstäben kleben bleibt und das Gerät generell etwas aufwendiger zu reinigen ist.

So grillen Sie mit dem Fischkorb

Je nach Hersteller und Modell kann ein Fischkorb unterschiedlich aussehen. Gemeinsam haben alle Modelle jedoch den Aufbau aus einem nicht hitzeleitenden Handgriff und einem gitterartigen Metallgestell, das den Fisch enthält und meist aus Edelstahl gefertigt ist. Die Fischhalterung kann entweder eine Korbform aufweisen oder aus zwei elastischen Metallgittern bestehen, zwischen die Sie den Fisch einspannen.

Zum Grillen bereiten Sie den Fisch je nach Wunsch mit Füllung und Marinade vor, dann platzieren Sie ihn im Fischkorb und legen das Ganze auf den Grillrost. Achtung, Fisch wird schneller gar als Fleisch, achten Sie also darauf, den Fisch rechtzeitig wieder vom Grill zu nehmen.

Alternative zur Alufolie

Möchten Sie noch nicht in einen Fischkorb investieren, können Sie den Fisch auch in Alufolie grillen. Bestreichen Sie die möglichst reißfeste Alufolie mit Öl und legen Sie den Fisch zusammen mit Kräutern oder Gemüse darauf. Stabiler sind Aluschalen. Wichtig: Fisch sollte nur einmal gewendet werden.