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Der Minimalist

Alle Tanzstile setzen eines voraus: Rhythmusgefühl. Ist dieses vorhanden – Glückwunsch. Für eine bühnenreife Performance reicht es noch nicht? Kein Problem! Suchen Sie sich ein Genre aus, bei dem Sie die Beine nur im selben Schritt zu bewegen brauchen. House oder Funk lassen auch Männer mit einem beschränkten Bewegungsrepertoire in einem guten Licht erscheinen.

Der Selbstdarsteller

Sie möchten Frauen damit imponieren, dass Sie zu jeder Bassdrum den passenden Tanzschritt parat haben? Dann sollten Sie es vielleicht mit Hip-Hop probieren – und damit ist nicht gemeint, dass Sie in der Ecke stehen und zum Beat mit dem Kopf nicken.

Der Paartänzer

Grundsätzlich tanzen Sie am liebsten mit einer Rose im Mund, einem Hut auf dem Kopf und einer hübschen Frau im Arm? Dann sind Sie entweder durchgeknallt oder Sie bevorzugen Tanzstile, bei denen Körperkontakt Pflicht ist. Mit dem richtigen Hüftschwung dürfen Sie beim Tango, Salsa oder Walzer die Tanzpartnerin auch gern einmal aus dem Takt bringen.

Tanzstile für Grobmotoriker

Allein die Vorstellung, sich vor den Augen anderer zur Musik zu bewegen, löst bei Ihnen Verkrampfungen aus? Hängen Sie die Tanzschuhe nicht direkt an den Nagel, denn auch vermeintlich hoffnungslose Fälle können das weibliche Geschlecht im Club beeindrucken. Wie? Mit Heavy Metal, Punk oder Tanzstile der härteren Sorte. Headbanging und Pogen mögen zwar bei der Damenwelt sicher keine ekstatischen Gefühle auslösen, aber Sie entlarven sich vor der potenziellen Partnerin zumindest nicht als Tanzniete. Und wer weiß, vielleicht ist das ja genau ihr Stil.

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