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Der gebürtige Berliner Oliver Petszokat, der schon in den späten Neunzigern durch seine Rolle bei „GZSZ“ zum Mädchenschwarm avancierte, zählte wenig später zu den größten Chartstürmern der Jahrtausendwende, „Bravo“-Starschnitt inklusive: Seine Neuinterpretation von Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch“ aus dem Jahr 1998 belegte nicht nur die Spitzenposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern bescherte ihm auch mehrfaches Platin für inzwischen mehr als 2 Millionen verkaufter Singles – und somit den Rekord für die meistverkaufte deutschsprachige Single seit 1975. Weiter ging’s für den ECHO-Gewinner mit gleich noch einem #1-Hit („So bist du“) sowie seitdem mit über 150 moderierten Sendungen im TV, Einsätzen als Kino- Theater und TV-Schauspieler, Radiomoderator und jährlich über 200 musikalischen Live-Auftritten. Ab März wird der 40-Jährige auch wieder regelmäßig in der ARD zu sehen sein, wenn er die neue Show „Hallo Schatz“ moderiert.

Tatsächlich bleibt sich Oli.P treu, wenn er auch für den neuesten Albumvorboten einen deutschsprachigen Evergreen in seine ganz eigene Klangwelt überführt: Gemeinsam mit seinem Producer Christian Geller (u.a. für die jüngste Erfolgsserie von Eloy de Jong verantwortlich), mit dem er zuletzt u.a. dem eigenen #1-Hit „Flugzeuge im Bauch“ oder auch Winds Smash-Single „Lass die Sonne in dein Herz“ einen 100% zeitgenössischen Anstrich verpasst hatte, setzt Oli.P nun auf Heinz Rudolf Kunzes Song über die schönsten Schmerzen, die es gibt – ein Sehnsuchtsgefühl, das so intensiv ist, dass es wehtut. Weniger rasant und rockig als das Original und stattdessen von einer sphärisch-zeitgenössischen Produktion eingerahmt, entfaltet der Song seine ganze Wucht, wenn Oli.P den Refrain weiterträgt: „Dein ist mein ganzes Herz / Du bist mein Reim auf Schmerz…“.

Oli.P - Dein ist mein ganzes Herz