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Sandra: »Wir machen uns vor jedem neuen Album frei von allem Alten und lassen musikalisch erst mal alles zu. Dieses Maximum an Freiheit ist unser Motor und lässt neue Impulse zu. "Bel Air" war ein neuer Schritt für uns und hört sich dementsprechend leicht und vielleicht tanzbarer an. "Offline" hingegen klingt kantiger, rockiger und hat eine ganz eigene Farbwelt, was auch mit unseren beiden Produzenten Philipp "Philsen" Hoppen (Kraftklub, Marteria) und Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Donots) zu tun hat, die ja ihrerseits auch neue Impulse setzen. Das Schöne aber ist, dass man uns immer gut heraushören kann, egal welche Farben wir beim Komponieren nutzen.« Henning: »Obwohl das Album so viele neue Facetten hat, stellen wir mehr und mehr fest, dass wir als Band frei sind. Wir können jedes Genre angehen und alle Spielarten ausleben – unsere Songs werden trotzdem immer nach den Apes klingen. Das ist ein roter Faden, der uns ziemlich stolz macht und total befreit.»

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