- Bildquelle: Walt Disney © Walt Disney

Mit seiner Sternenkrieg-Saga erschuf George Lucas (71) seine ganz eigene Welt. In „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ soll die von Regisseur J.J. Abrams (49) zu neuem Leben erweckt werden. Bisher gab es hauptsächlich positive Stimmen, doch nun enthüllt „The Guardian“ die augenscheinlichen Logikfehler in der Fortsetzung mit Harrison Ford (73), Mark Hamill (64) und Carrie Fisher (59). Böse Zungen könnten behaupten, dass Abrams das Erbe seiner Vorgänger mit Füßen tritt, besonders wenn es um die Verwendung der legendären Macht geht. Die ist eigentlich nur ausgebildeten Jedi oder Sith vorbehalten – nicht jedoch in der neuen Version.

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Bereits im ersten Trailer zu „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ zeigt Bösewicht Kylo Ren seine unglaublichen mentalen Fähigkeiten. Außerdem ist er sehr geschickt mit dem Laserschwert, das eigentlich auch nur Sith oder Jedi besitzen. J.J. Abrams erklärte allerdings bereits, dass Kylo kein Sith Lord sei. Selbst Stormtrooper Finn, gespielt von John Boyega (23), gelingt der meisterliche Umgang mit dieser Waffe. Für „The Guardian“ ein echter Schnitzer, der so eigentlich nicht mit der Welt von Lucas zu vereinbaren ist – scheint es doch so, als könne jeder die Macht einfach nach Belieben nutzen.

Wenn es um Prinzessin Leia geht, dann habe sich J.J. Abrams allerdings an die Vorgaben gehalten. Denn sie sei in „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ nicht etwa als Jedi-Kriegerin, sondern lediglich als einer der Anführer des Widerstandes zu sehen. Obwohl die Macht, die ihren Zwillingsbruder Luke Skywalker so berühmt machte, auch in ihr ruht, habe sie sich laut dem Regisseur dazu entschieden, einen anderen Weg einzuschlagen. Setzen sich also nur die neuen Charaktere über die geltenden Gesetze des „Star Wars“-Universums hinweg? Die Antwort gibt es ab 17. Dezember im Kino.

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