- Bildquelle: Walt Disney © Walt Disney

Seit „Disney“ sich der Sternenkrieg-Saga angenommen hat, wird „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ kritisch beäugt. Die Stars aus der heißersehnten Fortsetzung geben ihr Bestes, um den Fans zu zeigen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. So auch Harrison Ford (73), der im Interview mit „Cinemablend“ Rede und Antwort steht. Er war bereits in der ursprünglichen Trilogie mit Mark Hamill (64) und Carrie Fisher (59) alias Luke und Leia zu sehen und mischt nun erneut als smarter Rebell die Story auf. Oder etwa nicht? „Ich denke, dass es wichtig ist, dem Original-Charakter treu zu bleiben, und dass seine Entwicklung so verlaufen sollte, dass du nicht das zerstörst, was du von ihm weißt“, meint der Han Solo-Darsteller.

Demnach dürfte der einstige Schmuggler noch immer der Haudegen sein, den die Fans von früher kennen und lieben. Doch die Zeit ist auch an dem Charakter von Harrison Ford nicht spurlos vorübergegangen. Han habe sich sehr wohl verändert. Die wesentlichen Züge seien aber gleich geblieben. Man habe lediglich einige Überraschungen eingebaut und ihn ein wenig erwachsener gemacht. Nichts allzu Drastisches also. Sonst hätte sich Ford bestimmt nicht damit einverstanden erklärt, in „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ mitzuspielen.

In dem Gespräch konnte Harrison Ford noch einer weiteren Angst der Fans den Garaus machen: Es werde keine elendig langen Monologe geben, in denen die Figuren erklären, was sie alles in den vergangenen Jahrzehnten bis zu „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ erlebt haben: „Das ist der geniale Teil, diese Story zu erzählen. Es gibt eine Hintergrundgeschichte, die im Kontext des Films erklärt wird.“ Stück für Stück erfahren die Zuschauer, wie sich die Beziehungen der Figuren verändert haben und was sie zu dem macht, was sie heute sind. Die Auflösung gibt es ab dem 17. Dezember, wenn der Film in den Kinos anläuft.

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