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Am vergangenen Wochenende kam George Lucas (71) in den Genuss von „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“. Im Gespräch mit „Vulture“ gab er dann das alles entscheidende Urteil ab. Das dürfte nicht nur Regisseur J.J. Abrams (49) interessieren, sondern vor allem die Fans. Mag Lucas die Neuinterpretation seiner Figuren oder lehnt er die Fortsetzung und ihre Geschichte ab? „Ich denke, die Fans werden es lieben“, so Lucas zur Erleichterung vieler. „Es ist in vielerlei Hinsicht der Film, den sie sich gewünscht haben.“ Abrams dürfte bei dieser guten Kritik ein Stein vom Herzen gefallen sein.

Entsprechend gut gelaunt sprach der „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“-Regisseur mit „ET online“ und meinte: „Natürlich war ich nervös, als ich wusste, dass er sich den Film ansehen wird. Aber Fakt ist, dass ich erst nachdem er ihn sich angesehen hatte und beide Daumen nach oben zeigte, eine gewisse Erleichterung spürte.“ Weiter heißt es von George Lucas' Nachfolger: „Ich wusste gar nicht, dass ich so erleichtert sein würde, wie ich es dann letztendlich war.“ Die Fans dürften es indes geahnt haben – steht und fällt der Film für sie doch mit der Meinung ihres Idols.

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Einmal angefangen, kommt J.J. Abrams gar nicht mehr aus dem Schwärmen für George Lucas raus. Es bedeute ihm viel zu erfahren, was die Zuschauer von dem Film halten, und doch: „Es gibt niemanden wie George Lucas, und dass er sich den Film angesehen hat, war mir sehr wichtig.“ Mit „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ wolle Abrams an die unglaubliche Leistung seines Vorbildes anknüpfen, der sich 2012 entschied, das von ihm kreierte Universum an „Disney“ abzutreten. Ein Schritt, den er offenbar nicht bereut.

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