Im Gespräch mit "People" erklärt "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht"-Darsteller Mark Hamill (64), dass er es sich nicht nehmen lassen wollte, erneut für einen Film der Sternenkrieg-Saga vor der Kamera zu stehen. Dabei hatte er offenbar jede Menge Spaß mit seinem Alter Ego Luke Skywalker: "Das war ein unerwarteter Thrill. Wenn sie dafür bereit waren, dann war ich es auch – ich hätte es um nichts in der Welt verpassen wollen." Die Fans dürfte vor allem interessieren, wie J.J. Abrams (49) seinen Star wieder zurückholt und ihn in die neue Geschichte rund um Heldin Rey alias Daisy Ridley (23) integriert.

Hierzu machte sich Mark Hamill bereits in der TV-Show "Dinner for Five" seine Gedanken. Zwar dementierten die "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht"-Produzenten schon vor einiger Zeit die Gerüchte, dass Luke Skywalker auf die dunkle Seit der Macht gewechselt sei, für Mark wäre das aber wohl ziemlich cool gewesen: "Als Schauspieler würde das beim Spielen mehr Spaß machen. Ich dachte auch, dass das der Weg ist, den wir beschreiten." Aber da machte ihm J.J.Abrams einen Strich durch die Rechnung. Vielleicht, weil Mark seine Co-Stars umbringen wollte? "Ich muss wiederkommen, aber ich haben Han Solo im Visier und ich werde ihn töten. Oder ich werde die Prinzessin töten oder jemanden, den wir lieben", so seine Version.

Aber Mark Hamill hat noch ein anderes Szenario parat, das er auf der "Comic-Con" vorstellte. Demnach sei der Kuss zwischen Luke und Leia der ausschlaggebende Punkt für ihn, sich in die Einöde der Wüste zurückzuziehen. "Wenn du herausfindest, dass die einzige Frau, in die du dich jemals richtig verknallt hast, deine Schwester ist, dann sagt dir das was." Ähnlich wie Obi-Wan in den ersten Filmen aus den 70er Jahren, könnte er so darauf warten, dass die Ereignisse aus "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" ihn wieder in das Geschehen integrieren. Eventuell trifft er in der Wüste ja auf Rey und hilft ihr bei ihrem Kampf. Mehr erfahren die Fans im Kino.

Film-Wissen im Video: Die Charaktere aus "Star Wars"