Überleben in ...

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Kathy im Interview

Ein Sommer - sechs Städte: Diese Eindrücke nahm Kathy Weber während der Dreharbeiten zu "Überleben in..." mit.

Kathy und das Empire State Building
© kabel eins

In der kabel-eins-Sendung „Überleben in …“ besuchst du die Metropolen der Welt und zeigst Lebensgewohnheiten, interessante Menschen und die wichtigsten „Überlebens-Tipps“? Wohin hat dich deine weiteste Reise geführt?

Kathy: Meine weiteste Reise hat mich nach Hongkong geführt. Ich war mit meinem Team im größten Tempel Hongkongs und habe mir die Zukunft voraussagen lassen. Wir sind in einer Dschunke – einem typisch chinesischen Segelschifft mit mehreren Masten – gefahren und konnten die spektakuläre Skyline der Metropole vom Wasser aus bewundern. Außerdem habe ich meine eigene Frühlingsrolle auf traditionell chinesische Art hergestellt. Die Tage sind so schnell vergangen, ich bin immer noch ganz berauscht. Alles ist so riesig, so viele Menschen – einfach der Wahnsinn!

In Hongkong ist vieles anders als bei uns. Gab es auch Dinge, die überraschend ähnlich zu unseren Lebensgewohnheiten waren?

Kathy: Der Unterschied zwischen Tradition und Moderne ist dort riesig und augenfälliger als bei uns. Im einen Moment steht man mitten im Trubel der Hollywood-Road mit ihren schicken Läden. Und nur zwei Straßen weiter sitzt man auf Hockern und isst, während die Ratten vorbeilaufen. Aber wie auf einem anderen Stern habe ich mich nicht gefühlt. Nur ziemlich klein.

Die erste Sendung am 8. September kommt aus New York. Braucht man dort wirklich eine „Überlebensstrategie“?

Kathy: Gerade in New York braucht man die! Ich war zum ersten Mal dort und ich finde, keine Stadt ist so bunt, inspirierend und gleichzeitig verwirrend und energieraubend. Wenn man das meiste für sich rausholen will, sollte man sich unbedingt eine Überlebensstrategie zurechtlegen.

Und wie würde diese Strategie aussehen?

Kathy: Sich – ganz banal – einen Plan machen, was man sehen will. New York überflutet einen geradezu mit Eindrücken und Möglichkeiten. Da verzettelt man sich schnell und hat am Ende alles ein bisschen und nichts richtig gesehen. Lieber nehme ich mir für das MoMa einen ganzen Tag Zeit und mache sogar noch eine Führung mit, als dass ich durch fünf Museen renne – nur um sagen zu können „Ich war da – und hier, und dort war ich auch!“ Ebenfalls eine gute Sache: Einheimische nach Restaurants, Bars, schönen Orten fragen. Die New Yorker wirken zwar auf den ersten Blick etwas gestresst. Aber sie sind so stolz auf ihre Stadt, dass sie den einen oder anderen Insider-Tipp gerne ausplaudern. 

Wenn du privat in die Ferien fährst: Was ist dein liebstes Reiseziel?

Kathy: Beruflich bin ich so viel unterwegs, dass ich privat gerne ein Reiseziel wähle, das Ruhe verspricht – egal wo. Ich habe gerade einen Bericht über die liparischen Inseln gelesen. Wenig Touristen, herrliche Natur, leckeres Essen: Das klingt wie Urlaub nach meinem Geschmack!

Kathy Weber präsentiert berührende Geschichten, skurrile Traditionen und heiße Insider-Tipps – in „Überleben in …“ ab 8. September 2013 um 20:15 Uhr bei kabel eins.

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