Charlie: Wo willst du hin? Alan: Ich dachte, Frankie braucht frische Handtücher. Charlie: Ich hab ihr schon welche gegeben. Alan: Ach, echt? Pass auf, daß du nicht noch zum Handtuchhalter wirst.
Charlie: Sie zerbeulen den Wagen Ihres Psychiaters? Frankie: Er sagt, ich wäre aggressiv. Charlie: Scharlatan. Frankie: Dann ist er mir an die Wäsche. Charlie: Geiler Scharlatan.
Charlie: Ich halte deinen Beruf für Scharlatanerie. Alan: Was? Charlie: Nimm’s nicht persönlich. Aber ihr Chiropraktiker seid doch nur Masseusen ohne ein Happy End, oder?
Alan: Hör zu. Du hast mir bei meiner Genesung geholfen, und jetzt, jetzt helf ich dir. Charlie: Du willst mir helfen, Alan? Dann hol 'ne Knarre und schieß mir ins Auge.
Jake: Berta, wissen Sie, ob Prudence einen Freund hat? Berta: Oh Schatz, zwing mich nicht. Jake: Was heißt das? Berta: Das heißt, wenn sie ihren Highschoolabschluss macht, bevor sie ein Baby kriegt, wäre sie die erste in der Familie.
Alan: Zieh dich an, wir müssen los! Jake: Ich will aber nicht, ich hasse Kleider shoppen! Alan: Du kannst nicht alleine hierbleiben. Jake: Wieso denn? Alan: Das weißt du sehr gut. Jake: Aber ich hab keine Schildkröte mehr zum in die Mikrowelle stecken.
Charlie: Hör zu. Wenn sie wirklich lesbisch ist, kannst du gar nichts dagegen machen. Du kannst nur probieren rauszufinden, warum dich 'ne Lesbe überhaupt geheiratet hat und wenn du so tust, als wärst du liebevoll und hilfsbereit, wird sie vielleicht wieder ins Mutterschiff kommen. Alan: Ah. Aber vielleicht kann ich ja aus vollem Herzen liebevoll und hilfsbereit sein. Charlie: Na ja, klar, wenn du das Rad neu erfinden willst.
Charlie: Mein Bruder Alan hat mich davor gewarnt, mit Ihnen auszugehen Kate: Und mich haben alle davor gewarnt, mit Ihnen auszugehen. Charlie: Bei Romeo und Julia hat es funktioniert. Na ja, bis auf das mit dem Gift und dem Dolch.
Charlie will Kate beeindrucken: Charlie: Am meisten hat mich überrascht, wie gern ich ihn in meiner Nähe habe. Jake ist 'n Superjunge. Ich hab sogar gelegentlich seine Bedürfnisse vor meine eigenen gestellt.
Alan: Ich mach im Augenblick eine wirklich schwere Zeit durch, meine, meine Ehe geht kaputt, meine Geschäfte laufen schlecht, mein, mein kleiner Sohn wird ständig von Malibu zum Haus seiner Mutter gezerrt und wieder zurück nach Malibu. Berta: Mein alkoholkranker Mann ist mit der Bewährungshelferin meiner Tochter durchgebrannt, und ich arbeite als Klofrau für reiche Leute.
Alan: Ich hab uns 'n Süppchen gemacht und 'n paar Sandwichs, und, ähm, Judith hat vorgeschlagen, ich sollte mir meine mitnehmen. Charlie: Vorgeschlagen? Alan: Ähm, sie hat mein Auto angelassen und die Sandwichs auf den Rücksitz geworfen.
Alan zu Jake: Alan: Wir können ins Disneyland fahren, wird 'n Superwochenende, wir können Minigolf spielen, bowlen gehen, Fahrrad fahren, was du willst. Charlie: Jetzt mal langsam, Alan, du hörst dich an wie 'ne Tamponreklame.
Charlie möchte, dass Jake und Alan wieder zu ihm ziehen (momentan wohnen sie bei Mom), da Charlie Jake mag. Charlie: Komm schon, Alan, wir können doch wohl unmöglich zulassen, dass er ihr pausenlos ausgeliefert ist. Alan: Er ist ihr nicht pausenlos ausgeliefert, nur an Wochenenden. Charlie: Das ist zu lang! Piranhas können 'ne Kuh innerhalb einer Stunde abnagen.
Streitgespräch zwischen Charlie und Alan, weil dieser Rose reingelassen hat. Charlie: Oh, ich bin verhaltensgestört? Wer kreuzt denn hier mitten in der Nacht mit seinem eigenen Laken auf?! Alan: Hey, mir ist jedenfalls nicht wurscht, worauf ich schlafe, oder sollte ich sagen, auf wem? Charlie: Hey, mein Freund, ich wette, ich bin von uns der einzige, der in letzter Zeit mit 'ner verheirateten Frau geschlafen hat.
Alan: Wie läufts bei dir? Charlie: Weißt du, Alan, da gibt’s nicht viel zu sagen. Ich arbeite wenig und verdien dafür sehr viel, ich schlaf mit schönen Frauen, die sich nicht für meine Gefühle interessieren, ich fahre 'n Jaguar, wohne am Strand, und manchmal mix ich mir am hellichten Tag, ohne dass ich einen Anlass dafür wüsste, einen gewaltigen Topf Margaritas. Und dann schlaf ich auf der Terrasse ein.
Charlie: Wie bist du in mein Haus gekommen? Alan: Okay, Charlie, das mit dem Schlüssel in dem falschen Stein klappt nur, wenn er zwischen anderen Steinen liegt. Charlie: Entschuldige mal, aber wenn man den falschen Stein zwischen anderen Steinen versteckt, kann man ihn unmöglich wiederfinden, wenn man betrunken ist.
Charlie geht mit Jake ein Eis essen und lernt über Jake eine Frau kennen. Charlie: Wow. Du bist ja noch besser als 'n Hund. Später zuhause: Alan: Wo, äh, wo wart ihr so lange? Jake: Wir waren noch Eis essen, weil ich 'n Frauenmagnet bin.
Charlie: Hör auf mit der Klugscheißerei, Jake. Jake: Tja, jetzt mußt du einen Dollar in die Fluchdose stecken, du hast Scheißerei gesagt. Charlie: Weißt du was? Hier sind zwanzig. Das reicht bis heute Mittag.