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Rosins Tipp: So geht das perfekte Steak

Wie lange muss ein Steak in der Pfanne braten und wie muss es gewürzt sein, damit es ein unvergleichliches Geschmackserlebnis wird? Sternekoch Frank Rosin macht es Ihnen im Video vor.

16.01.2012 12:00 | 2:41 Min | © kabel eins

Steak braten: 5 Fehler, die Sie vermeiden sollten

Gutes Fleisch ist teuer, denn Qualität hat bekanntlich ihren Preis. Umso wichtiger, dass die Zubereitung gelingt. Möchten Sie ein Steak braten, das nicht nur aromatisch, sondern auch wunderbar saftig ist, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Welche Fehler die meisten Fleischliebhaber machen und wie diese zu vermeiden sind, erfahren Sie im Folgenden.

1. Steak kalt in die Pfanne hauen

Nach dem Kauf wandert Fleisch bei den meisten erst einmal in den Kühlschrank. So weit, so gut. Doch direkt aus dem Kühlschrank ab in die Pfanne – das ist keine gute Idee. Denn kaltes Fleisch muss länger garen. Ein Teufelskreis, denn so wird das Steak außen schnell zu dunkel oder verbrennt sogar und wird zäh wie eine Schuhsohle. Tipp: Nehmen Sie das Fleisch 30 bis 60 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank, damit es sich bei Zimmertemperatur akklimatisieren kann.

Mehrere Steaks braten in der Pfanne
© dpa
2. Steak vor dem Braten würzen

Ohne die richtigen Gewürze schmeckt Steak nur halb so gut. Doch wann sollten Salz, Pfeffer und Kräuter am besten zum Einsatz kommen? Blutige Anfänger würzen ihr Fleisch meist schon zu Beginn – ein großer Fehler! Denn vor allem Pfeffer und Kräuter verbrennen schnell und hinterlassen einen bitteren Beigeschmack. Richtig machen Sie’s, wenn Sie erst Ihr Steak braten und dann würzen.

3. Steak braten – mit Öl oder Butter

Um Steak zu braten, brauchen Sie Fett – das Fleisch soll außen schließlich richtig schön kross werden. Wer dafür zu nativem Olivenöl oder Butter greift, tut sich aber keinen Gefallen, denn diese Fette verbrennen bei den hohen Temperaturen in der Pfanne schnell. Die Folge: Es qualmt wie verrückt und das Fett verbrennt. Tipp: Nehmen Sie stattdessen Butterschmalz oder Sonnenblumenöl – beide Bratenfette können Sie auf bis zu 220 Grad erhitzen.

4. Steak mit der Gabel wenden

Im Affekt greifen viele zur Gabel, um das Steak in der Pfanne zu wenden – ist ja auch praktisch und funktioniert ganz einfach. Das Problem: Die Zacken der Gabel verletzen das Fleisch, sodass Saft austreten kann. Von einem saftigen Steak können Sie sich dann verabschieden. Benutzen Sie zum Wenden daher am besten eine Zange.

5. Aus der Pfanne auf den Teller

Das Steak braten und dann sofort genießen – bei den meisten Fleischfans landet die Mahlzeit nach der Zubereitung sofort auf dem Teller und im Mund. Doch wussten Sie, dass Fleisch noch besser schmeckt, wenn Sie es nach dem Braten noch ein paar Minuten ruhen lassen? Wickeln Sie das Steak in etwas Alufolie und legen Sie es für etwa fünf Minuten bei etwa 80 Grad in den Ofen, denn so verhindern Sie, dass der Fleischsaft ausläuft, sobald Sie das Steak anschneiden.

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