Nada Castrup: "Raus aus dem Messie-Chaos"-Coach im Porträt
Ein Haus voller Kinder und Tiere - trotzdem geht bei "Raus aus dem Messie-Chaos"-Coach Nada Castrup die Ordnung selten flöten: "Ich habe definitiv eine Grundordnung in allen Zimmern, obwohl es mein Nachwuchs im Handumdrehen schafft, sie immer wieder zu zerstören", erzählt die zweifache Mutter im Gespräch mit kabeleins.de.
Mit ihren Kindern (vier und sechs Jahre) und ihrem Mann lebt Nada Castrup in Berlin. Geboren wurde die TV-Moderatorin und freie Journalistin am 21. Februar 1971 in Hannover. Ihre Karriere als Journalistin startete sie 1991 mit einem Praktikum beim Stadtmagazin PRINZ/Hannover. Die nächsten sieben Jahre arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für diverse lokale Printmedien in Hannover. Da ihr Herz schon immer fürs Fernsehen schlug, ging die heute 40-Jährige 1999 nach Köln, um dort als Redakteurin bei Fernsehformaten wie "Sabrina", "Big Diet", "Die 10" oder "Zwei bei Kallwass" mitzuwirken.
Innenausstatterin aus Leidenschaft
Nada widmet sich mit großer Leidenschaft dem Thema "Inneneinrichtung". Sie liebt es, Flohmärkte und Kleinanzeigen nach besonderen Einzelstücken zu durchforsten. Getreu dem Motto "Aus wenig mach viel" ersteht sie dabei häufig alte Möbelstücke, denen sie zu neuem Glanz verhilft.
Mit dem Angebot, Coach bei "Raus aus dem Messie-Chaos - rein ins Leben" zu werden, erfüllte sich für Nada ihr Traum, auch vor der Kamera zu arbeiten. Klar, dass sie mit ihrer Zusage nicht lange zögerte. Gereizt hat sie an der neuen Aufgabe die Herausforderung, Menschen aus ihrer Lethargie herauszuholen: "Es fühlt sich toll an, wenn man das Vertrauen der Messies hat und sie endlich die Gelegenheit haben, sich und ihr Schicksal jemandem mitzuteilen."
Einen Ausgleich zu ihrer Arbeit als Journalistin findet Nada vor allem bei ihrer Familie. Beim Kochen und Musik hören entspannt sie sich ebenso wie beim Kuscheln mit ihren zwei Katzen, oder wenn sie mit ihrem Jack-Russel-Terrier Paul durch den Grunewald spaziert. Um Kreativität zu tanken, schwingt Nada öfter mal den Pinsel: "Falls es die Zeit erlaubt, male ich gerne mit Acryl auf die Leinwand. Das macht Spaß und entspannt."





























