Mein Revier

Neue Überflieger, bewährte Kräfte

Die Ordnungshüter

ROLAND ZEITLER (40)
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es...
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es fürPolizisten, Ordnungshüter und Zöllner wirklich ist. © Kabel eins

Sein Revier ist die Insel Kodiak in Alaska, Tummelplatz für Glücksritter und alle, die das letzte Abenteuer suchen. Entsprechend rau sind hier die Sitten. Hier gibt es alles, was das Leben für den Police Officer spannend macht. Von Wirtshausschlägereien mit betrunkenen Seeleuten bis hin zu Scheckkartenbetrug und Drogenhandel.
Das Leben in Alaska ein wenig beschaulicher als in New York und L.A. Dafür erwarten den 40-jährigen Auswanderer hier ganz andere Herausforderungen wie zum Beispiel Kodiak-Braunbären, die in die Stadt vordringen. Dann rückt Roland Zeitler mit Jeep und Pumpgun an und sorgt für Sicherheit.
Für den bayerischen US-Cop liegt der wahre Wilde Westen nicht in Texas, sondern hoch oben im Norden der USA. 

MARCO BEITL (38)
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es...
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es fürPolizisten, Ordnungshüter und Zöllner wirklich ist. © Kabel eins

Marco Beitl ist US-Polizist im Norden Oregons. Sein Revier liegt am Columbia River, umgeben von einer atemberaubenden Vulkanlandschaft. In Marcos Revier gibt es alles: von fliegenden Drogenhändlern über Autodiebe bis hin zu illegalen Einwanderern aus Mexiko.

Zusätzlich arbeitet Marco Beitl als Corrections Officer (Vollzugsbeamter) im größten Gefängnis der Region. Für Nachschub an schweren Jungs sorgt der Auswanderer tagtäglich selbst. Die Arbeit im Knast ist hart. Ständig ist er besonders als Deutscher Anfeindungen der Gefangenen ausgesetzt.

Aber auch die Arbeit als Cop ist kein Zuckerschlecken. Marco ist auf Streife ständig auf der Hut, denn jeder kann hier bewaffnet sein. Seine Überlebensstrategie: viel Humor – den hat er sich aus dem Rheinland bewahrt. 

NINA HEINEMANN (30)
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es...
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es fürPolizisten, Ordnungshüter und Zöllner wirklich ist. © Kabel eins

Der Traumurlaub kann ganz schnell zum Albtraum werden, wenn Hotels nicht halten, was sie versprechen: Schimmel an den Wänden, rostige Wasserhähne, abgewetzte Matratzen, Staubflocken unterm Bett.
Im Internetportal schütten Urlauber ihr Herz aus und warnen vor den Erlebnissen in ihrem Hotel. Hoteltesterin Nina Heinemann (30) und ihre Kollegin Ina Malygin (20) nehmen die Beschwerden der Touristen beim Wort. Ihr Revier sind die Lieblingsreiseziele der Deutschen im Ausland: Rimini, Mallorca oder Gran Canaria.
Unerkannt checken sie in Hotels ein, die auf der Bewertungsseite von holidaycheck durchgefallen sind.

Oft ist es dann dort noch schlimmer als von den Urlaubern beschrieben. Die Urlaubstester kontrollieren die Zimmer von oben bis unten, mit Milbentestgeräten, Geräuschpegelmesser, weißen Handschuhen und UV-Strahler. Kein Fleck, kein Dreck, kein Schimmel bleibt unentdeckt. Nina Heidemann nimmt bei ihrer schonungslosen Kritik kein Blatt vor den Mund. Anschließend konfrontiert sie das Hotelpersonal mit den Ergebnissen. Für jeden Hoteldirektor ein böses Erwachen.  

STADTPOLIZEI FRANKFURT
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es...
Die Reportage Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf! zeigt das Leben, wie es fürPolizisten, Ordnungshüter und Zöllner wirklich ist. © Kabel eins

Frankfurt, Bahnhofsviertel: Das Revier der Stadtpolizisten Manuel Seyfried (47) und Christian Pysch (37) gehört zu den härtesten Deutschlands. Drogenhandel, Prostitution und Gewalt - hier ist jeder Einsatz eine neue Herausforderung.
Jeden Abend treffen sie bei ihrem Kontrollgang auf Junkies, Alkoholleichen und osteuropäische Prostituierte. Nicht selten gipfelt die Konfrontation in gefährlichen Auseinandersetzungen.

Für die beiden Männer ein knallharter Job und eine Gratwanderung zwischen Distanz verschaffen durch Respekt - und Nähe, also trotzdem Mensch bleiben ...

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