Mein Revier

MEIN REVIER: DAS KONZEPT DER SENDUNG

Das Konzept

Gerichtsvollzieher, Zoll und Polizei. Ordnungshüter im Einsatz
Gerichtsvollzieher, Zoll und Polizei. Ordnungshüter im Einsatz © kabel eins

Sie wollten schon immer mal wissen, warum der Polizist ausgerechnet bei Ihnen die Kelle schwingt und er andere davonfahren lässt? Warum die Politesse Ihren Wagen abschleppt, und andere stehen lässt? Warum der Zöllner Ihren Koffer filzt, und andere passieren lässt?

"Mein Revier – Ordnungshüter räumen auf!" zeigt das Leben, wie es für
Polizisten, Ordnungshüter und Zöllner wirklich ist – als zeitversetzte "Live-Reportage". Der Zuschauer verpasst keinen Augenblick. kabel eins darf die Kamera laufen lassen, wo sie andere längst abschalten müssen. Wir sind dabei so nah am Menschen, wie es noch nie der Fall war. Der Zuschauer lernt jeden Kontrolleur persönlich kennen, erfährt, was er fühlt, denkt, was ihn ärgert, was ihn freut.

Sie erfahren dienstliche und private Geheimnisse: Ob der Streifenpolizist auch als Kind Kaugummis geklaut hat, ob der Zöllner auch schon mal etwas geschmuggelt hat und wie viele Knöllchen die Politesse im letzten Monat gesammelt hat. "Mein Revier - Ordnungshüter räumen auf!" setzt dabei gezielt auf drei Hauptschauplätze, ihren authentischen Protagonisten und deren ganz subjektiven Geschichten.

Die Zuschauer sehen so mehr als die vielfältigen Aufgaben der Ordnungshüter, die oftmals psychologischen Spürsinn und Einfühlungsvermögen verlangen: Sie sind bei jedem Einsatz ganz nah am Geschehen, werden in alle Sachverhalte eingeführt, erfahren die Hintergründe zu Regelverstößen oder Straftaten und lernen sowohl Täter als auch Opfer kennen. Außerdem bekommen die Zuschauer einen Einblick, wie groß das Interesse der Ordnungshüter an den betroffenen Menschen oder wie ungewöhnlich ihre Meinung zu den erlebten Fällen ist. 

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