Mein neues Leben

Zwei bayerische Chaoten in Alicante

Familie Händlmeier/Simmerlein

Zwei Überlebenskünstler wandern nach Alicante aus, um Würstchen zu verkaufen.

Familie Händlmeier/Simmerlein aus Mein neues Leben Hin und Weg
© kabel eins

Weil der deutsche Winter und das trübe Wetter nur nerven, beschließen die Münchnerin Viktoria Händlmeier (heute 43) und ihr Lebensgefährte Ewald Simmerlein (heute 59) im November 2007 sehr spontan, dass sie auswandern möchten - getreu Viktorias Motto: „Immer erst zusagen, dann nachdenken! Ein Wunschziel gibt es nicht, also wird einfach Spanien auserkoren, denn da ist es ja zumindest sonnig.“

Spanien olé oder Spanien ade?

Schon vier Monate später ziehen die zwei bayerischen Chaoten nach Alicante, ohne die Sprache zu beherrschen und ohne genauen Lebensplan. Das Einzige, was die gelernte Großhandelskauffrau und der Erfinder haben, ist eine Finca, die übers Internet gebucht wurde und ein Imbisswagen, mit dem sie auf einem Marktplatz in Spanien deutsche Bratwürste verkaufen wollen.

Zunächst läuft das Geschäft gut an, doch dann ziehen Wolken am sonnigen spanischen Himmel auf: Die Sprachprobleme sind größer als gedacht, die Grill-Würste dürfen plötzlich nicht mehr verkauft werden und auf einmal werden auch die Genehmigungen für den Marktplatz in Frage gestellt. Zudem wird auch das zweite geschäftliche Standbein der beiden ein astreiner Flop. Die Idee, Alltagsgegenstände zu vergolden, fruchtet nicht.

Eigentlich sind die zwei sehr umtriebigen und stets optimistischen Auswanderer nie um eine gute Idee verlegen, doch eines Morgens werden die beiden in ihrer neuen Heimat von einem Ereignis überrascht, das erst einmal richtig reinhaut... 

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