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Kim Sang

Folge 4 Staffel 1

Im Familienbetrieb der jungen Brüder dauert die Zubereitung der köstlichen Ente ganze drei Tage - ob sich der Aufwand lohnt?

11.08.2016 17:55 | 2:49 Min | © kabel eins

Restaurant Kim-Sang
Herr Kim - Cuong Phan
Rosenkavalierplatz 15
81925 München -Bogenhausen
Tel.: 089 - 995 36 996

kim@kimsang.de

www.kimsang.de

 

Kim Cuong Phan, 27

 

2012 eröffnete der junge Vietnamese Kim Cuong Phan das Pan-asiatische Restaurant „KimSang“. Drei Dinge prägen den unverwechselbaren Charakter der Küche von Kim: perfekter Reis, Fischsauce als Geschmacksträger und frische Kräuter, die die spezielle Note der Gerichte unterstreichen und verfeinern. Japan, Vietnam und die französische Kolonialzeit dienen hier als Ideengeber für Zubereitungsmethoden und Indien als Gewürzlieferant. Das hinter einer offenen Bar handgemachte Sushi ist kreativ und die Ideen stammen aus eigenen Lebenseinflüssen. Das Ambiente des Restaurants ist jung und modern und die überdachte Sonnenterrasse bietet im Sommer jederzeit ein Wohlfühlplätzchen.

 

Lage

Das Restaurant Kim Sang liegt zentral in München- Bogenhausen und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Am Rosenkavalierplatz gibt es zahlreiche kleine Geschäfte, Restaurants und gewerblich angemietete Büroräume.

Besonderheiten

Kim bezieht seine Enten regional von einem Bauern aus Bayern. Die Vorbereitungszeit der Ente dauert insgesamt 2 Tage. Erst wird sie mit einem 5-Gewürze-Pulver eingerieben und dann über Nacht aufgehängt. Am nächsten Tag kommt die Ente für 30- 40 Sekunden in ein Bad aus kochendem Wasser mit Karamell und Maltose, damit die Haut danach perfekt knusprig wird. Nun wird die Ente getrocknet und anschließend für 30-40 Minuten auf 180-200°C in den Kombidämpfer gehangen. Als letzter Schritt kommt die Ente für kurze Zeit in die Fritteuse.

 

Gastgeber

Kim Cuong Phan (27) stammt aus Vietnam, ist jedoch in Leipzig aufgewachsen. Schon neben der Schule hat er in der Gastronomie gearbeitet und mehr und mehr Spaß am Kochen gefunden. Nach seinem Abschluss und einiger Zeit im Ausland hat er in Hamburg eine Ausbildung zum japanischen Koch gemacht. Sein Entschluss, das „Kim Sang“ zu eröffnen, fiel sehr spontan, nachdem Kim feststellte, dass es in München kaum gute Asiaten gibt, die eine raffinierte Küche anbieten.

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