Endstation Wildnis
So 10.04.2016, 09:20

Endstation Wildnis - Letzte Chance für Teenager

Die Mongolei - 6.700 Kilometer entfernt von Deutschland, ein Land mit nur 3,2 Millionen Einwohnern und einem Riesen-Problem: In der Hauptstadt Ulan Bator gibt es etwa 70 Waisenhäuser. Ihre Ferien verbringen die Kinder außerhalb der Hauptstadt, etwa im Sommerhaus in Bukhug. Statt Urlaub und Unbeschwertheit zu erleben, müssen sie in der Steppe als Selbstversorger auf den Feldern Gemüse anbauen und ernten. Ihr Lehrer und Betreuer Bat Borkhuu (28) engagiert sich seit zwei Jahren aufopferungsvoll für die Waisen, Geld vom Staat gibt es kaum. Nun braucht das Waisenhaus dringend ein Gewächshaus, denn nur mit dem eigenen Anbau ist die Ernährung der Waisen für den Winter gesichert. Beim Bau sollen ausgerechnet vier respektlose Teenager aus Deutschland helfen: Die Schwestern Gisela (15) und Dominique (17) machen zu Hause keinen Finger krumm, Jenny (15) ist unberechenbar aggressiv und Justin (16) hat keinen Bock auf Schule. In der Mongolei müssen sie nun Verantwortung übernehmen. Zwei Wochen ohne fließendes Wasser und das Essen von Mama - zwei Wochen Achterbahnfahrt der Gefühle!

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