lässt Männerherzen höher schlagen und schafft den Durchbruch in Rekordzeit. Nach der Actionserie "Dark Angel" (2000) wechselt Alba ins große Filmgeschäft. Die Blockbuster "Fantastic Four" und "Sin City" markieren 2005 den ersten Höhepunkt ihrer hoffnungsvollen Karriere. Fortsetzung folgt.
macht als Bondgirl Jinx in "Stirb an einem anderen Tag" Furore und holt sich 2002 als erste Schwarze den Oscar als beste Hauptdarstellerin ("Monster's Ball"). Weitere Kinohits landet sie mit der Fantasy-Trilogie "X-Men" (2003/2006).
startet schon in den 90ern durch, sichert sich aber erst 2002 für ihren zweiten Auftritt als "Charlies Engel" einen 20-Millionen-Dollar-Gagenscheck. Damit ist das Ex-Model neben Julia Roberts die einzige Frau im Club der Hollywood-Spitzenverdiener.
steigt als Sohn eines Regisseurs und einer Produzentin schon im Kindesalter ins Hollywood-Geschäft ein. Dass er nicht nur gut aussieht, sondern auch über eine gewisse schauspielerische Bandbreite verfügt, beweist Gyllenhaal mit der Kriegssatire "Jarhead" (2005) und dem Cowboy-Schwulendrama "Brokeback Mountain" (2005).
beglückt Fantasy-Fans mit einer visuell überragenden Filmfassung der Trilogie "Der Herr der Ringe". Der neuseeländische Regisseur bleibt bei Großprojekten wie der Neuverfilmung des Klassikers "King Kong" (2005).
bedient nicht das Action-Fach und lässt sich kaum auf einen Rollen-Typ festlegen. Nur schön ist sie immer - egal, ob sie Bill Murray in "Lost in Translation" (2003) tröstet, mit Ewan McGregor von der "Insel" (2005) flieht oder sich für Woody Allen ins Liebesleben stürzt ("Match Point", 2005 / "The Scoop", 2006).
ballert sich als Action-Heldin "Lara Croft" zu Starruhm. Jede Menge Klatsch liefert sie mit ihrem Liebesleben. Die Ehe mit Billy Bob Thornton geht 2002 in die Brüche, weil der die Finger nicht von anderen Frauen lassen kann. Dafür angelt sich Angelina drei Jahre später den verheirateten Hollywood-Beau Brad Pitt.
stürzt sich nach der Trennung von Superstar Tom Cruise voll in die Arbeit. Sie singt im Musical "Moulin Rouge", im Duett mit Robbie Williams und gewinnt 2003 für das Drama "The Hours" endlich den lang ersehnten Oscar als beste Hauptdarstellerin.
kickt sich wie Beckham in die 1. Reihe und etabliert sich mit der Piraten-Trilogie "Fluch der Karibik" (2003/2007) als erfolgreichste britische Newcomerin in Hollywood. Die erste Oscar-Nominierung holt Knightley sich schon 2006 für die Jane-Austen-Verfilmung "Stolz und Vorurteil".
meistert den Sprung von "Down Under" nach Los Angeles als "Ritter aus Leidenschaft" (2001). Der blonde Beau bleibt zunächst aufs Abenteuer-Fach beschränkt, nutzt mit dem Drama "Brokeback Mountain" (2005) aber erfolgreich die Chance, sich in einer Charakterrolle zu bewähren.
etabliert sich als Hollywoods größte Latina-Diva seit Rita Hayworth. Sexy und geschäftstüchtig ist sie ganz auf Erfolg eingestellt - bis schmerzhafte Filmflops wie "Gigli" und "Jersey Girl" nebst einer gescheiterten Beziehung mit Ben Affleck die Lopez ins Abseits manövrieren.