Achtung Abzocke

Urlaubstipps Rom

Antikes Zentrum - Rom: Was Sie vermeiden sollten und was Sie sich nicht entgehen lassen dürfen! Die größten Touristenfallen, die besten Reisetipps.

--- DAS SOLLTEN SIE NICHT TUN ---

Tagsüber zum Trevi Brunnen

Der Trevi Brunnen sollte auf Ihrer Sightseeing Tour keinesfalls fehlen. Allerdings ist er gerade tagsüber sehr überfüllt. Wenn Sie die Chance auf einen Platz am Brunnenrand haben wollen, sollten Sie dem Brunnen entweder früh morgens oder in den Abendstunden einen Besuch abstatten.

Mit den Gladiatoren vor dem Kolosseum für ein Foto posieren

Sollten Sie mit einem der Gladiatoren vor dem Kolosseum für ein Foto posieren, handeln Sie vorher einen Preis aus. Manche der Gladiatoren verlangen unverschämte Preise für ein Foto.

Schlange stehen

Wenn Sie die Tickets für beliebte Sehenswürdigkeiten bereits online buchen oder sich den Roma-Pass kaufen, können Sie an der Schlange vorbeigehen.

Essen an der Spanischen Treppe

In der Nähe dieser Sehenswürdigkeit tappen Sie leicht in die Touristenfalle. Die Restaurants dort sind sehr teuer und haben den Ruf, nicht gerade das beste Essen zu servieren. Suchen Sie sich lieber etwas im Viertel Trastevere.

Keine Ehrfurcht vor den Kirchen zeigen

Wenn Sie Kirchen besichtigen wollen, könnte dies im Sommer mit leichter Bekleidung zum Problem werden. Wenn Sie zu kurze Hosen, Röcke, Kleider anhaben oder Kleidung mit freien Schultern tragen, dürfen Sie das Gotteshaus nicht betreten. Viele Kirchen stellen Plastikplanen zur Verfügung, die Sie sich am Eingang über die Schultern legen können. Sollten Sie jedoch dem Petersdom oder der Sixtinischen Kapelle einen Besuch abstatten, packen Sie einen Schal oder eine leichte Jacke ein, um Ihre Schultern und gegebenenfalls Ihre Beine zu bedecken. Die Ordner lassen Sie sonst nicht eintreten.

Sich beklauen lassen

Achten Sie auf Brief- und Handtaschen, wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Auch beim Stadtbummel sollten Sie Fotoapparat und Handtasche immer zu der an der Hauswand gerichteten Seite tragen. Nie zur Straßenseite. Am sichersten bewahren Sie Ihre Wertpapiere in Brust- oder Bauchtaschen auf.

Fälschungen kaufen

Wenn Sie beim Kauf von gefälschter Markenware , wie beispielsweise Prada- oder Guccitaschen erwischt werden, müssen Sie mit hohen Bußgeldern rechnen.

Bestellen, ohne nach dem Preis zu fragen

Es empfiehlt sich in vielen Fällen nach dem Preis zu fragen. Zum Beispiel vor Fahrtantritt einer Taxifahrt oder bei der Zimmerbestellung.

Rauchen

An allen öffentlichen Orten, wie Bars oder Restaurants ist das Rauchen streng verboten.

Füße in einem Brunnen abkühlen

Gerade im Sommer ist die Versuchung groß, die Füße in einem der vielen Brunnen abzukühlen. Doch es ist in Rom verboten und die Einheimischen empfinden es als respektlos, wenn Sie der Versuchung nachgehen.

+++ DAS SOLLTEN SIE TUN +++

Trastevere einen Besuch abstatten

In diesem Viertel lernen Sie Rom von einer ganz anderen Seite kennen. In dem Künstlerviertel laden kleine Restaurants und Cafés nach einer Sightseeingtour zum Verweilen ein.

Eine Münze in den Trevi Brunnen werfen

Ein Volksglaube besagt, dass es Glück bringe, Münzen über die Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führt zu einer Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebt und drei Münzen führen zu einer Heirat mit der entsprechenden Person. Also, versuchen Sie ihr Glück!

Der Park der Aquädukte

Der Park eignet sich für einen entspannten Ausflug. Hier trifft man viele Einheimische und bewegt sich abseits vom touristischen Treiben.

Treiben lassen

Nicht nur die Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf abklappern, sondern auch ein wenig die Stadt genießen. Lassen Sie sich von der Stadt treiben und richten Sie den Blick auch mal nach oben. Schlendern Sie über Plätze oder durch die Gassen und erleben Sie die Stadt.

Den Campo Santo Teutonico besuchen

Der Campo Santo Teutonico ist ein deutscher Friedhof in der Vatikanstadt. Der Friedhof liegt zwar inmitten der Vatikanstadt und ist auch nur darüber zugänglich, ist aber italienisches Staatsgebiet. Besuchern wird erst dann der Zugang zum Friedhof gewährt, wenn sie bei den Schweizer Gardisten in deutscher Sprache um Einlass bitten.

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