Achtung Abzocke

Urlaubstipps Rio de Janeiro

Brasiliens Metropole Rio de Janeiro: Was Sie vermeiden sollten und was Sie sich nicht entgehen lassen dürfen! Die größten Touristenfallen, die besten Reisetipps.

Facetten von Rio de Janeiro
© dpa

--- DAS SOLLTEN SIE NICHT TUN ---

Taschendiebe provozieren

Eine dicke Spiegelreflex-Kamera um den Hals, das neuste Smartphone in der Hand und die Urlaubskasse in der Geldbörse. Wer so durch Rio de Janeiro läuft, kann darauf warten, Opfer eines Taschendiebes oder gar eines Überfalls zu werden. Deshalb, treten Sie lieber unauffällig auf, machen Sie Ihre Schnappschüsse mit einer einfachen Kamera und nehmen Sie nur so viel Geld mit, wie Sie benötigen. Kreditkarten und Wertgegenstände sollten Sie derweil lieber im Hotelsafe deponieren!

Armenviertel besuchen

Die Favelas sind die Armenviertel in Rio de Janeiro. Kriminalität und organisierte Banden haben dort das Sagen.

Daher sollten Sie diese Viertel nicht auf eigene Faust besuchen. Auch organisierte Busausflüge in die Armenviertel sind moralisch bedenklich. Wenn Sie wirklich eine Favela besuchen wollen, dann mit einem vertrauenswürdigen lokalen Guide, der sich in seinem Viertel auskennt. Und auch dann sollten Sie unbedingt auf sich Acht geben und die Bewohner mit Respekt behandeln. 

Auf Straßenbekanntschaften hereinfallen

Die sogenannten Cinderella-Girls machen sich an Touristen heran, bezirzen diese und betäuben sie schließlich mit gefährlichen KO-Tropfen. Die Opfer erwachen erst viele Stunden später aus ihrem Schlaf und sind dann um all ihre Wertsachen beraubt. Neben dem Diebstahl geht auch eine große Gefahr durch die Tropfen selbst aus! 

Samba-Tickets zu Wucherpreisen kaufen

Anstatt im Reisebüro einen deutlich zu hohen Preis zu zahlen, sollte man die Tickets für den Karneval in Rio an öffentlichen Verkaufsstellen kaufen. Sonst kann es passieren, dass ein Vielfaches des eigentlichen Preises aufgerufen wird.

+++ DAS SOLLTEN SIE TUN +++

Auf den Zuckerhut fahren

Die Christus-Statue "Cristo Redentor" auf dem Zuckerhut ist das Wahrzeichen von Rio de Janeiro! Und wer die Stadt besucht, sollte sich den Ausblick, den auch der 38 Meter große Jesus hat, nicht entgehen lassen! Aber seien Sie sich bewusst, dass Sie sich dieses Erlebnis mit zahlreichen Touristen teilen müssen. Zudem bieten dort fliegende Händler ihre überteuerte Ware geschickt an. 

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