Abenteuer Leben am Sonntag

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Abenteuer Leben am Sonntag

Wir bauen uns einen Pool

Folge 33 Staffel 15

Was muss man tun, um seinen eigenen Swimming-Pool in den Garten zu bekommen? Wir zeigen Schritt für Schritt, was man bei der Planung und den Bauarbeiten beachte muss.

17.08.2014 22:15 | 9:27 Min | © kabel eins

Pool selber bauen: Kosten für das DIY-Projekt

Wer sich den Sommerurlaub in den eigenen Garten holen möchte, kommt um eines nicht herum: einen Pool. Den selber zu bauen, dauert zwar länger, spart aber Geld, denn sobald ein Fachmann sich der Sache annimmt, wird’s teuer. Das muss ja nicht sein. Doch wie tief müssen Sie in die Tasche greifen, wenn Sie einen Pool in Eigenregie bauen? „So sieht's aus“ verrät's.

Pool selber bauen: Auch mit kleinem Geldbeutel möglich

Ein Pool, wie Sie ihn vom Hotel aus Ihrem letzten Urlaub vielleicht noch Erinnerung haben – mit Überdachung, Gegenstromanlage, futuristischem Lichtkonzept und jeder Menge anderem Schnickschnack: Dafür müssen Sie schnell mehrere 10.000 Euro locker machen. Kein Grund, den Traum vom eigenen Pool an den Nagel zu hängen. Denn auch mit weniger Eigenkapital können Sie sich im Garten einen Pool selber bauen.

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© Elonore H - Fotolia

Größe und Form wählen

Wer sich aufwendige Unterkonstruktionen für den Pool sparen will – denn dazu braucht es Zeit und Know-how –, entscheidet sich für ein Stahlmantelbecken oder einen Holzpool. Für beides gilt: Kleine Becken sind natürlich günstiger als große – wer Geld sparen möchte, entscheidet sich daher lieber für „weniger ist mehr“. Zur Orientierung: Ein Stahlmantelbecken mit rund sechs Metern Durchmesser und etwa eineinhalb Metern Wassertiefe kostet um die 2.500 Euro. Wer auch mit weniger zufrieden ist, kann hier aber bis zu 1.500 Euro sparen. Sie wünschen sich eine Holzumrandung fürs Wasserbecken, weil's eleganter aussieht? Auch das hat seinen Preis. Insgesamt müssen Sie hier mit etwas höheren Kosten rechnen.

Weitere Kosten für den DIY-Pool einplanen

Je nachdem, ob die dazugehörige Technik im Pool-Set enthalten ist, können weitere Kosten auf Sie zukommen. Alles, was Sie an Sonderausstattung zusätzlich möchten, müssen Sie ebenfalls einkalkulieren. Mancherorts ist außerdem eine Baugenehmigung nötig, bevor Sie einen Pool selber bauen können – das unterscheidet sich je nach Bundesland und geplanter Poolgröße.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Vergessen Sie die laufenden Kosten nicht, wenn der Pool erst einmal da ist: Stromkosten und Reinigungsmittel sollten ebenfalls vorher mitbedacht werden, um böse Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden.

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© Elonore H - Fotolia

Yvonne und Thorsten haben sich entschieden: Für sie kommt aus Kostengründen nur Selberbauen in Frage. Wie Sie dabei vorgehen und welche Überraschungen sie bei ihrem DIY-Projekt erwarten, sehen Sie im Video.

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